Deutsche Meisterschaft ORE8 – Czypo Drom - Bad Oeynhausen

Nachdem es letztes Jahr nicht mit der DM geklappt war dieses Mal das Wetter kein Problem. Am 15./16./17. September wurde auf der Indoor Strecke des Czypo Drom gefahren. Eine mir durch den vergangenen Advent Cups bereits bekannte Strecke. Nicht leicht zu fahren aber zu 110% trocken.

Ich bin schon am Donnerstagabend angereist und habe diesmal für 16€/Nacht über Airbnb ein Zimmer gefunden. Nächstes Mal sollte ich doch ein paar Eure mehr ausgeben. Freitagmorgen ging es dann endlich los, ab ins Czypo Drom. Die Strecke war hervorragend vorbereitet, man wollte schon fast die Schuhe ausziehen so sauber war der Lehmboden. Einen Pavillon, Tisch oder Stuhl braucht man nicht das Fahrerlager ist groß genug. Leider haben es nur 44 Teilnehmer nach Bad Oeynhausen geschafft. Warum verstehe ich nicht, zum Advents Cup muss man sich beeilen einen der 90 Plätze zu ergattern. Mein Ziel für die DM war nicht letztes zu werden.

Das Training lief in Gruppen mit Helfern ab, schon gleich konnte man sehen, dass die meisten Fahrer die Strecke beherrschen. Wenn ich an meine ersten Runden im Czypo Drom denke, und an den Fünfer den ich nie richtig getroffen habe. So haben wir am Freitag 6 Trainings in 6 Gruppen absolviert, in meiner Gruppe waren wir nur 5 Fahrer deswegen ging es recht entspannt beim Fahren zu und wir sind uns nie in die Quere gekommen. Die letzten beiden Trainingsläufe wurden für die Gruppeneinteilung am Samstag gewertet. Dabei werden die drei schnellsten zusammenhängenden Runden gewertet.

Am Samstag dann nochmal zwei Trainings und 5 Vorläufe von denen 3 gewertet wurden, hier wird aber nach Runden und Zeit (Überzeit) gewertet. Die Gruppen wurden jetzt auf 10 Fahrer aufgestockt, und die Anzahl der Gruppen auf 5 reduziert. Das war dann schon nicht mehr so entspannt wie am Freitag, da man nach jedem Lauf als Helfer auf die Strecke muss. Beim dritten Vorlauf habe ich mir dann nach zwei Runden eine Antriebswelle hinten links abgebrochen. Weil auch das Diff sehr hakelig lief habe ich mich dazu entschieden, die ganze Hinterachse aus meinem T-Car einzubauen. Das ging sehr schnell und ich konnte sicher sein das alles funktioniert.
Am Samstagabend waren dann alle gespannt wie die Gruppeneinteilung für den Finaltag aussieht, und siehe da ich habe es ins ¼ Finale B geschafft. Dazu kam das ich im 40+ Finale von Platz 8 starten durfte. Was mir auf dem Zeitplan gleich aufgefallen ist, dass wir am Sonntag die unteren Buchstabenfinale nur einmal fahren sollten. Im vorab veröffentlichten Zeitplan stand das auch die unteren Finale 3-mal ausgefahren werden sollten. Und jetzt auf einmal nur noch ein Lauf! Darauf habe ich den Rennleiter Frank Grieger angesprochen und dann eskalierte die Sache.

Es wurde heiß diskutiert, den ein Fahrer der z.B. aus seinem ⅛ nicht aufsteigt fährt nochmal sein Finale und ist dann weg. Somit hätten die Hälfte der Fahrer das Czypo Drom schon um 11 Uhr verlassen. Und um kurz vor 13 Uhr wäre die Veranstaltung fertig gewesen. Laut dem DMC Handbuch darf nur das A-Finale dreimal ausgefahren werden. Dieser Modus ist für Rennen mit 120 Teilnehmern ausgelegt. Leider hat niemand daran gedacht das es auch mal weniger als 120 Leute geben könnte. Das ist wohl der Punkt an dem die Mitglieder des DMC ihren Dachverband nicht verstehen, warum kann man hier nicht flexibel auf die Umstände reagieren und den Fahren und dem Veranstalter seine freie Entscheidung einräumen? Ich hoffe darauf das das Reglement entsprechend angepasst wird, den ich habe mir sagen lassen das noch keine ORE8 DM mehr als 80 Teilnehmer hatte.

[Update]
Ralf Bauer, als OR8 Referent, hat zugesagt sich Gedanken zu machen wie man das Reglement entsprechend anpassen kann. Jeder sollte wissen das man es nicht allen Recht machen kann, und das solch ein DMC Handbuch mit seinen Regeln möglichst in allen Situationen zutreffen soll. Deswegen ist eine rege Beteilung am Sportbundtag durch alle Mitglieder gewünscht. Das ist dann auch der richtige Ort um über Regeländerungen zu beraten.
[/Update]

Sonntag Finaltag, an dem ich in meinem ¼ Finale von Startplatz 7 ins Rennen gegangen bin. Mir war klar, dass ich keinen der drei Aufstiegsplätze für das ½ Finale bekommen würde. Also bin ich gut gefahren und habe meinen 7. Platz verteidigt. Somit war das D-Finale für mich gesetzt, dort konnte ich vom 3. Platz ins Rennen starten. Zwischen den D-Finalläufen und den zwei 40+ Finalläufen und den ganzen Helferposten machen war nicht viel Zeit. Dazu kann ja auch noch, dass man vor jedem Lauf seine Akkus messen lassen muss. Durch die neuen High-Volt Lipos besteht die Möglichkeit, dass man mit zu viel Spannung unterwegs ist. Nach jedem Lauf wurde das Auto bei der technischen Abnahme abgegeben. Hier haben Manfred Bluhm und Sascha Vogel einen super Job gemacht.

Bis auf den zweiten 40+ Lauf lief alles wie am Schnürchen. Ich bin mit der Strecke sehr gut zurechtgekommen, und meine neuen TPro Reifen haben sich bewährt. Die Keylock Reifen in Super Soft haben sehr gut funktioniert. Und auch der Umbau auf 5-Loch (1,5mm) Kolbenplatten hat eine Verbesserung des Fahrverhaltens gebracht. Dazu bin ich die härtesten 1,4mm Progressiven Federn gefahren und in Dämpfern 450/400er Silikonöl.

Mein Endergebnis ist ein 37. Platz in der Gesamtwertung und ein 8. Platz im 40+ Finale. Insgesamt bin ich mehr als zufrieden. Ich bin gespannt wo die DM 2018 ausgetragen wird, wäre schön wenn das Czypo Drom nochmal den Zuschlag bekommen würde.


8. Platz im 40+ Finale

TPro Keylock Reifen nach 10 Minuten

Ein Blick ins Fahrerlager, die Stimmung war super

Ungewöhnliche Defekte, nach einem Zusammenstoß 

Fahrerstand






2. Lauf SH Cup 2017 – B.O.C. Kiel e.V.

Am 2./3. September fand der 2. Lauf zum SH Cup beim B.O.C. Kiel e.V. statt. Nach der Sommerpause war dies wieder eine Gelegenheit Offroad im Wettbewerb zu fahren. Die Wettervorhersage war sehr wechselhaft in den Tagen vor dem Rennen, es hat aber doch mehr als 55 Nennungen gegeben.

Danke an Sven der mal wieder gefahren ist und an seinem Caddy in dem mehr als genug Platz ist für unsere Sachen. Die Strecke ist in der Nähe von Laboe und man fährt von Elmshorn aus gute 1¼ Stunden. Deswegen muss man immer sehr früh los, aber zu Hause schläft man am besten.

Am Samstag ging es dann um 7:30 Uhr los, da die Strecke erst ab 10 Uhr freigegeben ist. Ich habe dann trotzdem noch länger gewartet, denn am Freitag hatte es noch kräftig geregnet und alles war noch durchnässt. Ich hatte keine große Lust auf eine große Reinigung. Nach dem Mittagessen ging es dann los. Beim ersten Akku fuhr das Auto mehr als komisch, wie sich herausgestellt hat hatte ich den Ausfederweg auf maximum stehen. Beim nächsten Akku lief das Auto schon besser, da jetzt alles wieder richtig eingestellt war. Die Strecke trocknete sehr schnell ab, aber leider sehr ungleichmäßig. Es gab feuchte Stellen mit sehr viel Grip, und andere Stellen an den es bereits staubte. Am Ende des Tages hat die Strecke ihren vollen Charakter entwickelt. Ich würde auch sagen, dass war echtes Offroad.

Für den Sonntag standen 4 Vorläufe auf dem Programm, von denen zwei gewertet wurden. Leider konnte ich nur einen mit 11 Runden absolvieren. Die anderen drei Vorläufe mit 10 Runden. Wir sind 8 Minuten gefahren. Da wir nur 17 Starter in der Elo-Klasse waren, sind alle in die Halbfinale gekommen. In meinem Halbfinale bin ich von Platz 4 gestartet, und konnte auch Platz 4 halten. Dann hatten wir ungefähr 4 Stunden Leerlauf, die Zeit habe ich dazu genutzt diverse Kollegen mit ihren Nitros beim betanken zu helfen.

Leider sind wir nur ein Finale gefahren, ich vermute es liegt immer noch an der Software des Vereins die keine Aufsteiger in Kombination mit 3 Elo-Finalläufen unterstützt. Wäre ein Grund Nitro zu fahren, da man in der anderen Klasse auf mehr Fahrtzeit kommt. Mein Finale begann mal wieder damit das ich gleich zu Beginn abgeschossen wurde. Und wieder von hinten aufholen musste. Dazu kann das sich die Strecke über die Stunden verändert hatte, es war auf einmal weniger Gripp auf der Strecke. Deswegen lag ich noch zweimal auf dem Dach. Ich konnte mich aber doch wieder auf Platz 6 vorfahren. Leider wurde ich 30 Meter vor dem Ziel von hinten abgeschossen, und der andere Fahrer hat dann unbeeindruckt meinen 6. Platz eingenommen.

Sehr spannend zu sehen war das Auto von Heino. Er hat einen SCT Regler sowie Motor eingebaut und fährt mit 2S sehr konstant. Ich werde mir nächstes Jahr auch eine solche Combo besorgen und das selber ausprobieren. Aber ich denke das ist die richtige Richtung.

Sanwa MT4-S Vibration nachrüsten

Seit über einem Jahr nutze ich eine Sanwa MT4-S als Fernsteuerung für meine RC-Car Modelle. Ich bin sehr zufrieden und würde immer wieder eine Sanwa kaufen. Nachdem ich schon einige Erfahrung mit der Telemetriefunktion gesammelt habe, siehe auch Sanwa MT4-S und Telemetrie im Mugen MBX7-R, wollte ich die Warnhinweise nicht nur hören sondern auch fühlen.

Durch den Artikel von Stefan Koenecke bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, er war auch so nett mir einen Vibrationsmotor zu schenken. Danke Stefan! Man kann jeden Vibrationsmotor mit 3 Volt und maximal 150 mAh nutzen. Ich verzichte hier bewusst auf Details, den es sollten nur versierte Modellbauer dieser Anleitung folgen und diese wissen wo man solche Motoren kaufen kann.

Witziger weise kann man das Vibrieren über den Buzzer im Menü umgekehrt stärker oder schwäch einstellen. Volume 1 = stark und das Piepen ist leise, wenn man im Menü blättert. Volume 5 = schwach aber dafür ist das Piepen lauter, wenn man das Menü durchblättert.

Zuerst muss man die Funke zerlegen, dazu löst man alle Schrauben. Auch die des Bügels müssen gelöst werden, dabei muss man die Antenne durch den Bügel ziehen was alles kein Problem ist. Etwas schwieriger gestaltet es sich die Displayabdeckung zu entfernen. Mit einem dünnen Werkzeug kann man aber unter die Abdeckung gehen und diese vorsichtig abhebeln.

Es reicht aus die Displayabdeckung nur auf der Hälfte zu lösen die man auch abnimmt. Wenn man dabei vorsichtig vorgeht dann kann man den vorhandenen Kleber nutzen um die Displayabdeckung wieder festzukleben. Alternativ dazu entfernt man den gesamten Kleber und nimmt die Displayabdeckung ab und verwendet dünnes doppelseitiges Klebeband um die Displayabdeckung nach dem Zusammenbau wieder festzukleben.

Sobald das Gehäuse zerlegt ist sieht man alle Teile vor sich. Klar sollte sein das man einen passende Lötstation besitzt und mit dieser umzugehen weiß.

Gesamte Fuke zerlegt, Motor ist bereits eingebaut


Ich habe den Motor mit Shou Goo an einer der "rauen" Stellen eingeklebt. Während der Kleber getrocknet ist habe ich das Kabel abgestützt.

Detailansicht wo die Stromversorgung des Motors angelötet wird.

Mugen Stifte / Pins MBX7 R und MGT7

In den Mugen 1:8er Fahrzeugen gibt es ein paar Stahlstifte die regelmäßig verschleißen. Hier möchte ich kurz erklären welche Stifte wo benutzt werden, und wie die Teilenummer lautet.

Ich finde das hier weder die Anleitung noch die Webseiten der Händler gut informieren welche Stifte man genau braucht. Wenn man die Teileliste und die Explosionszeichnung ganz genau studiert dann kann man es herausfinden. Um es für Euch und mich einfacher zu machen habe ich die benötigten Infos hier aufgeschrieben.

Um die Stifte zu wechseln kann man das Mugen Auspress Werkzeug für Stifte (B0541) verwenden.




MBX7 R:
Dieser Offroad Buggy wird mit den E2218 (Vorderachsen) und E2219 (Hinterachsen) Antriebswellen ausgeliefert. An diesen Antriebswellen kann man nur die Stifte tauschen die in die Diffausgänge gehen.
Für den Hauptantriebsstrang wird der Buggy mit E0226 (CVD Mitte <--> Vorne) und E0254 (CVD Mitte <--> Hinten) ausgeliefert. Alternativ kann man auch hier auf die Universal-Style Wellen E2228 und E2229 umstellen.


MGT7:
Dieser Onroad Wagen wird mit den E0222 (Vorder- und Hinterachsen) Antriebswellen ausgeliefert. An diesen Antriebswellen kann man nur die Stifte tauschen die in die Diffausgänge gehen.
Für den Hauptantriebsstrang wird der Wagen mit E0226 (CVD Mitte <--> Vorne) und E0254 (CVD Mitte <--> Hinten) ausgeliefert. Alternativ kann man auch hier auf die Universal-Style Wellen E2228 und E2229 umstellen.


Ersatzteile:
  • Antriebswellen Radachsen (E2218 & E2219 sowie E0222)
    • C0271 = 3 x 13,8 mm (10 Stück)
    • E0238 = 2,5 x 14,8mm (4 Stück) für die CVDs
Radachse Hinten
Antriebswelle (lang) Mitteldiff nach hinten


Zusammenfassung:
  1. Wichtig ist zu wissen das bei den Radantriebswellen die langen Pins verwendet werden, und beim Mittelantrieb die kurzen.
    1. Hintergrund: Beim Offroad fahren arbeitet das Fahrwerk sehr stark und die Wellen sollen nicht herausspringen.
  2. Bei den CVDs kommen die langen in den Mittelantrieb und die kurzen an die Radantriebswellen.

GTS Masters – MCC Borgholzhausen e.V.

GT Onroad 1:8 Rennen und dafür auch noch 300km Anreise? Ja das hat sich gelohnt, soviel kann ich gleich vorwegsagen.

Eigentlich sollte das GTS Masters schon längst gelaufen sein, und dazu noch im Lahntal. Leider wurde die Strecke des AMC Lahntal e.V. von einem Gewitter beschädigt, so wurde das Rennen zum MCC Borgholzhausen e.V. verlegt. Auf dem Ravensburgring wurde am 6. August das GTS Masters ausgetragen. Insgesamt gab es 34 Nennungen, was für so eine junge Klasse schon sehr viel ist. Die Autos basieren auf den Offroad Modellen der Hersteller, es werden die Dämpfer und Dämpferbrücken angepasst und es werden andere Reifen gefahren.

Ich war mit meiner Frau schon am Donnerstag angereist, wir wollten vor und nach dem Rennen die Zeit für einen kleinen Urlaub nutzen. Die Strecke liegt mitten im Teutoburger Wald. Trotzdem konnte ich schon am Freitag zur Strecke und ein paar Runden drehen. Von der Größe ist die Strecke mit der Strecke des MAC Hamburg e.v. zu vergleichen.

Noch war das Wetter gut und schnell waren 4 Stunden um, und am Samstag sollte das Training weitergehen. Sollte war das richtige Stichwort, bis auf 2 Stunden hat es den ganzen Samstag geregnet. Dazu kam das es echt kalt war, dafür das es eigentlich Sommer sein sollte.

Sonntag dann endlich Sonnschein und trockenes Wetter, das Rennen konnte beginnen. Gefahren wurde in 7er Gruppen. Drei Vorläufe wovon einer gewertet wurde, und dann drei Finalläufe wovon zwei gewertet werden. Was insgesamt neu war für mich, war die Reifenwahl. Um den besten Grip zu haben muss man die beste Reifenmischung wählen.

GT-Reifen:
Zuerst habe ich mir ein paar Sätze PMT Reifen gekauft, alternativ dazu gibt es Reifen von GRP. Beide Hersteller kommen aus Italien und verstehen ihr Handwerk. Nach den ersten Sätzen PMTs habe ich mir einige Sätze GRP Reifen gekauft, und finde diese besser. Warum ist das so?


  • Reifen sind beschriftet
  • Reifen werden in wiederverschließbaren Tüten geliefert
  • Es gibt eine feinere Abstufung in der Härte der Reifen
  • Der Verschleiß der Reifen ist geringer
  • Klare Infos zu den verschiedenen Reifen auf der Homepage von GRP


Rückblickend kann ich sagen das die Reifenwahl das größte Lernziel in dieser Klasse ist. Ich habe immer wieder die Temperatur des Asphalts gemessen um ein Gefühl dafür zu bekommen wann man welche Reifen fahren sollte. Ich denke das wird noch eine Zeit lang dauern, aber ich denke das ich mit den GRP S3/S4 schon eine sehr gute Wahl getroffen habe.

Vorläufe:
Vorläufe liefen alle sehr gut. Nach den ersten beiden dachte ich das ich im dritten Vorlauf mal ein paar andere Reifen teste und bin von S2/S3 auf S3/S4 umgestiegen. Der dritte Vorlauf war mein schnellster.

Finale:
Nach dem Mittagessen ging es in die Finalläufe. Ich startete von Startplatz Drei im B-Finale. Im ersten Finale konnte ich schon in der ersten Runde auf den 1. Platz vorfahren, da sich Thorsten und Christian gegenseitig abgeschossen haben. Den ersten Platz konnte ich souverän ins Ziel retten. Im zweiten B-Finale lief es ähnlich auch hier hat sich Dr. Düse irgendwo auf der Strecke abgelegt und ich konnte vorbeiziehen und auch das 2. Finale gewinnen. Somit war mir schon mal der Sieg im B-Finale sicher, aber da wir ja alle zum Fahren gekommen sind bin ich auch im 3. Finale gestartet.
Hier konnte Thorsten zeigen was in ihm steckt, er hat bis 1½ Minuten vor Schluss geführt. Ich konnte mich nur mit Mühe Meter für Meter an ihn heranarbeiteten. Leider hat dann mein Regler wegen Überhitzung abgeschaltet. Der Grund war, dass sich vom WTF Lüfter der Aufkleber abgelöst hat und sich somit nicht mehr drehen konnte. Und leider hat Dr. Düse seinen sicheren 1. Platz nicht ins Ziel retten können.

Resümee:
Diese Veranstaltung hat Lust auf mehr solcher Rennen gemacht. Die gesamte GTS Truppe ist echt super, und die Jungs aus dem Norden sind einfach spitze! Ich bin echt heiß darauf mehr Rennen in dieser Klasse zu fahren und freue mich schon darauf im nächsten Jahr an möglichst vielen Terminen teilzunehmen. Meine Technik hat gehalten, bis auf das Problem mit dem Lüfter hatte ich keinen Ausfall.


Alle Fotos gibt es wie immer in einem Google Foto Album


Siegerehrung:
1. - Stefan Schluppeck
2. Thorsten Düring
3. Uwe Behncke

Alle Fahrzeuge
Deswegen bin ich ausgefallen...
Nach dem Rennen ist vor dem Rennen, verschleiß der Stifte in den Mittel-CVDs

5. SK Lauf – B.O.C. Kiel – Letzter Lauf der Session

Leider wurde am 16. Juli der letzte Lauf der Sportkreismeisterschaften Nord beim B.O.C. Kiel ausgetragen. Alle Teilnehmer hatten ein tolles Wochenende auf einer gut präparierten Strecke.

Am Samstag war wie immer freies Training angesagt, das habe ich diesmal nicht so ausgiebig nutzen können wie sonst, eine private Verpflichtung. Trotzdem bin ich bestimmt 10 Akkus am Samstag gefahren. Die Strecke bietet schon sehr lange Rundenzeiten, ich bin im Durchschnitt 47 – 49 Sekunden pro Runde gefahren. Trotz, dass es am Freitag geregnet hatte hat die Strecke schon nach kurzer Zeit gestaubt. Nach einiger Zeit war der Staub von der Idealline weggefahren und man konnte neben den AKA I-Beam auch mal einen Satz AKA Impact ausprobieren. Beide gingen sehr gut, wobei ich am Samstag mit dem Impact besser zurechtgekommen bin.

Am Sonntag hieß es früh aufstehen, den zum B.O.C. Kiel muss ich am längsten fahren. Fahrerbesprechung war wie immer um 8:30 Uhr. Die Elos waren gleich als erste Vorlaufgruppe dran. Es wurden 4 mal 10 Minuten Vorläufe gefahren, und es wurden dreimal 10 Minuten Finale gefahren. Das war mal richtig viel Fahrtzeit wow!

Schade das sich für die ORE8 Klasse nur so wenige Fahrer genannt haben. Einige sind nicht erschienen oder hatten abgesagt, so wurden alle in einer Gruppe zusammengefasst. Dieses Jahr hatten fast alle Vereine auch die Elo-Klasse ausgeschrieben, ob das nächstes Jahr wieder so sein wird bei der geringen Beteiligung würde ich bezweifeln. Ich möchte an dieser Stelle Danke sagen, dass ich dieses Jahr so viel fahren durfte.

Zu jedem Vorlauf hatten wir ein anderes Wetter, einmal trocken, einmal eben abgetrocknet, einmal etwas Regen und einmal etwas mehr Regen. So habe ich alle möglichen Reifen durchprobiert. Zum ersten Finale habe ich mich dann für einen AKA CityBlock entschieden, bin dann dabeigeblieben obwohl es später wieder nass wurde. Das Endergebnis war Startplatz 7, was insofern ganz gut war da ich die ganze Zeit mit der Startnummer 7 auf dem Fahrerstand stand.

Das erste Finale lief nicht gut für mich, die Strecke war wieder komplett trocken und ich habe den Start verhauen. Im weiteren Verlauf lief es nicht so gut. Ich lag ein paarmal auf dem Dach, trotzdem konnte ich mich auf den 7. Platz vorarbeiten. Im zweiten Finale lief es besser und ich konnte mich um einen Platz verbessern auf Platz 6. Das dritte und beste Finale habe ich auf Platz 5 beendet, 13 Runden in 10:26,802. Mein bestes Ergebnis des Tages, dabei hatte es den ganzen Lauf über geregnet.

Insgesamt ein toller letzter SK Lauf, und Heino Müller hat als Rennleiter einen super Job gemacht. Das Essen war hervorragend, vor allem die leckeren Salate echt toll. Ich konnte in einem Verbrenner-Lauf als Streckenposten aushelfen, da gab es nicht genügend verbliebene Fahrer. Und bei der Siegerehrung hat sich herausgestellt, dass es für die Elo-Fahrer keine Pokale gab. Ich habe dann vorgeschlagen, dass man das doch beim SH-Cup nachholen kann, ich werde auf jeden Fall beim SH-Cup beim B.O.C. Kiel dabei sein. Ob ich nun einen Pokal bekomme oder nicht ;-)


Mugen MGT7 Eco – GTS Onroad

Nachdem ich ja schon sehr lange für einen GT schwärme ist es jetzt endlich so weit. Ich habe mit durch einen guten Deal einen Mugen MGT7 Eco zugelegt. Der Zusammenbau verlief vollkommen ohne Probleme, und ja zu 90% ist das Auto identisch zum MBX7 R Eco von Mugen.

Bei diesem Auto sind alle Erfahrungen der letzten beiden Jahre eingeflossen, besonderes Augenmerk habe ich auf die folgenden Punkte gelegt:
  • Korrektes shimen der Differenziale
  • Einbau von 4 Sensoren
  • Servosaverarm
  • Auswahl der richtigen Combo
  • Extra starkes Servo
Der eigentliche Zusammenbau ging sehr schnell. Am längsten hat das Verbauen der Elektronik gekostet. Neben Lötarbeiten mussten auch viele Kabel ordentlich verlegt werden.

Heizdecken:
Diesem Thema muss ich einen eigenen Absatz widmen. Bisher hatte ich noch nicht den Bedarf meine Reifen zu heizen. Beim GT8 wird das notwendig da Reifenhaftmittel keinen Sinn machen, und auch nach dem GTS Reglement verboten sind.

Jetzt kann man für die 1:10er Heizgeräte auch Heizdecken in 1:8er Größe kaufen. Aber die meisten Modelle haben nur zwei Heizdrähte, was ich zu wenig finde. Über die Facebook Gruppe wurde ich auf die Heizdecken von MTB RC Racing aufmerksam gemacht, diese habe ich dann auch nach einer eMail Beratung gekauft.

Die Heizdecken sind für 13,8 Volt ausgelegt, diese Spannung liefern die meisten RC-Netzteile als Standard. Die Stromaufnahme liegt bei knapp 2 Ampere.

Der Herausragende Vorteil ist, dass die Heizdecken genau so ausgelegt sind das sie 60°C warm werden. Auch wenn man sie mehr als die empfohlenen 15 Minuten auf den Reifen lässt werden sie nicht viel wärmer als 60°C.

Erster Test:
Die ersten Tests auf der Strecke des MAC-Hamburg (Boberg) und MCC-Munster (Hollmoorring) verliefen sehr gut. Das Auto reagiert wie erwartet auf Setup Änderungen. In Munster konnte so die Rundenzeiten um 2 Sekunden verbessert werden. Leider war die Zeit nicht ausreichend um noch mehr Setup Anpassungen auszuprobieren. Ich werde versuchen mein Standardsetup hier zu veröffentlichen.

Alle Fotos sowie ein paar Videos findet Ihr hier in diesem Google Foto Album



Blitz Karo Version 1

Mugen MGT7 Eco
Hersteller Mugen Seiki
Modell MGT7 Eco
Maßstab 1:8
Antrieb 4WD Brushless Elektro
Klasse GTS
Servo Savöx SV-1270TG
Regler (ESC) Hobbywing XeRun XR8 Plus
Motor XeRun 4274SD 2250KV G2
Motorlüfterhalter Exotek Fan mount clamp on set
Motorlüfter RUDDOG Fan 40mm with soldering tabs
Akkus Intellect Lipo 7,6V 8400mAh 120C Stick LiHV 333g/5mm
Empfänger SANWA RX-462 Telemetrie


Combo:
Warum auf einmal Hobbywing und nicht mehr Hacker? Das hat einen einfachen Grund, Hobbywing hat mit seiner neuen Combo einen echten Meilenstein abgeliefert. Bis jetzt gab es im 1:8er Bereich keine Combo die sich im Fullsensored Modus betreiben lässt. Das bedeutet das der Regler in der Vollgasstellung das Timing verändert, dass resultiert in einer höheren Endgeschwindigkeit. Dazu kommt das der 4274SD Motor mehr Drehmoment hat, weil er 6 mm länger ist als die anderen Hobbywing Motoren.

Akkus:
Intellect bieten wohl derzeit das Beste an Preis und Leistung. Man kann sie entweder bis 4,35 Volt pro laden, oder eben auch nur bis 4,2 Volt pro Zelle womit man wieder dem Reglement entspricht. Hacker Akkus werde ich nicht mehr kaufen, hier stimmt leider Preis und Leistung nicht.

Telemetrie:
Ich habe zwei Temperaturfühler, einer am Motor und einer am Regler. Dazu kann ich auch die Spannung der ersten Zelle messen, sowie die Drehzahl des Mitteldiffs. Somit hat man auch auf dem Fahrerstand alle wichtigen Parameter im Blick.

1. Lauf zum SH Cup 2017

Auch dieses Jahr wollte ich am SH Cup teilnehmen angespornt durch den 1. Platz im letzten Jahr. Aufgrund des SK Laufs vom letzten Wochenende war das Setup schon fertig und am Setup wurde auch nichts weiter geändert.

An diesem Wochenende sollten die neuen Hobbyking Ultimate Akkus mit 7500 mAh zum Einsatz kommen, diese haben 5mm Buchsen. Am Samstag habe ich die Adapterhülsen genutzt damit ich den Stecker nicht umlöten musste. Alles lief prima.

Am Freitag hat es wie aus Eimern geschüttet, in Berlin sind viele Keller vollgelaufen und auch viele Straßen waren überflutet. Auch bei uns im Norden hat es den ganzen Tag geregnet, aber die Wetterapp meinte, dass es am Samstag aufhören würde. Gegen 13 Uhr war es dann auch soweit, komisch war es am Wochenende zuvor nicht genauso…
Trotz des späten Starts konnten wir sehr viel Fahren, und alle hatten viel Spaß. Da Sven diesmal auch mit an meinen LiFePo’s hing haben wir zusammen 48 Ah verfahren! Eigentlich haben die LiFePo’s nur 40 Ah, aber man nimmt was man bekommt. Eine eigene Stromversorgung dabei zu haben war sehr angenehm, da es am Morgen immer wieder zu Problemen mit der Sicherung gekommen ist.

Im Laufe des Tages hing dann auch eine Teilnehmer Liste aus, wow drei Elo-Gruppen! Ich glaube ich muss weniger Werbung für den SH Cup machen. Es freut mich sehr, dass es viele neue Gesichter gab, die auch einmal Rennluft schnuppern wollten. Genau dafür ist der SH Cup ja da.

Am Sonntagmorgen ging es dann in die Vorläufe, bei mir lief alles bestens. Mein Buggy hatte ich am Morgen noch auf 5mm Stecker umgerüstet, ob das so schlau war wird sich noch herausstellen. Die Strecke lag mir gut und ich konnte ein paar gute Vorläufe in den Lehm braten. Leider fing es zwischendurch immer mal wieder an zu regnen, so dass die Autos sehr schlammig waren. Aber wir fahren Offroad und gemeckert wird nicht. Ergebnis nach den Vorläufen, Halbfinale A von Platz 4. Ganz respektabel wie ich finde.

Nach der Mittagspause und einigen Helferposten Einsätzen ging es dann los mit dem Halbfinale. Der Start war ganz okay, aber schon im großen Vierer lag ich auf dem Dach und der Helfer konnte mich erst umdrehen als das Feld durch war. Na Prima dachte ich mal wieder die Nerven, wobei ich mich ja mit der Strecke wohl gefühlt habe. Das Rennen lief weiter und ich konnte wieder ein paar Positionen gut machen. Auf der langen Geraden hatte ich Probleme mit der Leistung, am Anfang ging gar nichts und erst nach der Hälfte war die Leistung da. Ein technisches Problem?

Beendet habe ich das Halbfinale auf Platz 7, somit kein Aufstieg ins Finale. Ich war doch mächtig sauer auf mich. An meinem Sitzplatz angekommen habe ich mir dann die „neuen“ Stecker ganz genau angeschaut. Diese waren mehr schwarz als Goldfarben, das war auch das Problem mit der Leistung. Der Strom konnte nicht so fließen wie er sollte. Und deswegen hatte ich auch die Probleme im Sprung gehabt. Sehr schade.

Resümee: Eine tolle Veranstaltung die ablief wie ein Uhrwerk. Und ein paar offene Fragen, warum nur ein Elo-Finale? Warum keine unteren Finale wie bei den Nitros? Den Fragen muss ich nachgehen, und vielleicht kann man da was für die nächste Session machen? Ich werde mich mal umhören.

Nächster Lauf zum SH Cup ist dann erst am 2./3. September beim B.O.C. Kiel.

Die Bilder sind über ein Google Photo Album abrufbar

4. SK Lauf – Schietschmieter e.V.

Da am letzten Wochenende (17./18. Juni) der SK Lauf beim MAC Uetersen stattfand und ich an diesem nicht teilnehmen konnte, habe ich mich umso mehr auf den SK Lauf in Bistensee gefreut. Zudem habe ich an die Strecke sehr gute Erinnerungen von meinem ersten 2. SH Cup Lauf in 2016.

Am Samstagmorgen bin ich in strömenden Regen von zu Hause losgefahren, und dachte schon das wird nix. Aber sollte besser kommen als befürchtet. Die alten Hasen im RC-Car Geschäft wissen das es in Bistensee eigentlich immer regnet, bis auf den SH-Cup in 2016 da war es trocken und extrem warm. Eigentlich sollte es um 10 Uhr mit dem Training losgehen, leider war die Strecke aber noch viel zu weich. Der Start hat sich dann auf 13 Uhr verschoben. Heino war der erste auf der Strecke und hat allen gezeigt wie man sein Auto saubermacht.

Bei dem starken Wind und zwischendurch etwas Sonne ist die Strecke schnell abgetrocknet und alle konnten fahren. Neu war dieses Jahr die Schulklingel die alle 15 Minuten ertönte um daran zu erinnern das sich die Fahrer beim Training abwechseln sollen. Das hat bis auf ein paar Ausnahmen auch ganz gut geklappt. Fahren konnte ich dann doch recht viel, 27,8 Ah hat mein Ladegerät am Ende des Tages angezeigt.  Am Ende des Tages sind wir noch ein gezeitetes Training gefahren. Dann war der Tag schon vorbei.

Am Sonntagmorgen, das gleiche Spiel wieder regen als ich zu Hause losgefahren bin. Diesmal bin ich die Strecke über die A23/Itzehohe gefahren um die A7 und ihre Baustellen zu vermeiden. Auf dem Zeitplan standen 4 Vorläufe zur Einteilung der Finale, jeweils 5 Minuten plus 3 Minuten Vorbereitungszeit. Olli hat mir dann noch wertvolle Tipps zum Setup gegeben, deswegen habe ich dann den Ausfederweg geziert und die Fahrzeughöhe angepasst. Nach den Vorläufen habe ich dann noch das Öl in den Dämpfern um 100 CPS härter gemacht. So ließ sich das Auto sehr gut fahren, war nur die Frage ob ich meine Nerven im Griff haben werden.

Wir sind zwei Finale gefahren und ich bin von Platz 5 gestartet und 6. Im Ziel gewesen. Beim ersten Finale verlief der Start gut und ich konnte meine Runden drehen. Leider lag ich ein paarmal auf dem Dach, sonst wäre noch Platz 5 drin gewesen. Im zweiten Lauf gab es gleich in der ersten Kurve einen Massenunfall und dann zwei Kurven später gleich wieder. Trotzdem habe ich meine Nerven behalten und bin gut weitergefahren.

Was ich vergessen habe zu erwähnen, wir waren nur 10 Elektro Fahrer. Schade wäre gut für die Klasse, wenn es mehr Starter gegeben hätte. Über die Gründe kann ich nur spekulieren, aber ich denke das vielen die einmalige Teilnahme reicht um die Quote aufrecht zu halten.

Auf der Siegerehrung wurde mir dann ausversehen der Pokal für den 5. Platz überreicht. Leider wurde das Ergebnis der Vorläufe als Endergebnis präsentiert. Der Pokal gehört Vanessa, ich bringe ihn mit zum SH-Cup am nächsten Wochenende.

Vielen Dank an den Verein für die Organisation und Durchführung des SK Lauf. Ich freue mich schon auf den SH-Cup, das Setup dafür habe ich schon fertig. Sorry das es diesmal fast keine Bilder gibt, aber ich habe einigen Nitro Fahren beim Tanken geholfen. Und auch noch für einige Nitrofahrer Streckenposten übernommen.


1. Finale


2. Finale



BIG WarumUp 2017 – Hamburger Meisterschaft

Bereits zum dritten Mal habe ich beim WarumUp des BIG Hamburg e.V. teilgenommen. Dieses Jahr war ein Event der Extraklasse, da der Verein den 2. Lauf der Deutschen Meisterschaft ausrichtet. Dies war auch der Grund warum die Truck (Truggy) Klasse nicht ausgeschrieben war. Alle Startplätze waren schon 30 Minuten vergeben, zum Glück habe ich einen bekommen.

Nach dem extrem tollen und langen Wochenende in Schwedt, habe ich immer auf das Wetter geschaut mit der Hoffnung das es in Stapelfeld auch trocken und sonnig sein wird. Leider hat das Wetter zeitweise verrücktgespielt. Was der Veranstaltung zwar schadet, aber nicht dem Spaß den wir hatten. Beim BIG WarumUp trifft man immer so viele nette Leute da kann man die Wartezeit leicht überbrücken.

Mein Auto hatte ich zum Glück schon gleich nach dem Wochenende in Schwedt zerlegt und alle „defekte“ behoben. Bis auf ein paar Kugellager war da nix. Gleichzeitig habe ich auch die Difföle erneuert. 6k/8k/3k von vorne nach hinten. Dieses Setup hat für die Strecke sehr gut gepasst.

Am Samstag ging es los, diesmal musste ich nicht selber fahren das hat Sven übernommen. Danke dafür Sven! Der Pavillon war schnell aufgebaut, mittlerweile ist das ja schon Routine. Da es mit dem Training erst um 10 Uhr losgehen sollte war noch Zeit zum Klönen. Dieses Mal waren die Elos im Zeitplan zuerst dran, somit hatten die Nitro Fahrer mehr Zeit um sich vorzubereiten. Ich konnte meine 5+2 Minuten bei leicht einsetzendem Regnen fahren, auf AKA I-Beam in Supersoft. Die nachfolgenden Gruppen hatten zum Teil weniger Glück, es konnten alle Gruppen nur einen Trainingslauf absolvieren. Danach fing es stärker an zu regnen und keine ist mehr gefahren. Am späten Nachmittag haben wir dann noch ein paar der Tranigsläufe nachgeholt.

Am Sonntagmorgen sind wir schon bei strömenden Regen in Kölln-Reisiek losgefahren, und es wurde auf dem Weg nach Stoppelfeld nicht besser. Dort angekommen, war der Zustand der Strecke erschreckend. Zum Teil war die Strecke komplett mit Wasser bedeckt, da hätte man eher Boot fahren können als RC-Car. Der „Hamburger Fluch“ hat wieder zugeschlagen und das Rennen drohte abzusaufen.  Aber um 12:23 Uhr hat es aufgehört zu regnen und 5 Minuten später hatten wir blauen Himmel und Sonnenschein. Wir sind dann die Vorläufe gefahren, aber anstatt der geplanten fünf nur drei, wovon zwei gewertet wurden.

Am Montag waren wir wieder rechtzeitig vor Ort, den Sven hatte sein erstes Rennen schon um 9 Uhr. Bei 4 Teilnehmern war allen Fahren der Aufstieg ins E-Finale sicher, so konnte Sven nochmal 10 Minuten fahren. Ich habe mein D-Finale mal wieder verbockt, nicht nur das ich es in den ersten Minuten geschafft habe 3 Mal auf dem Dach zu liegen, nein ich habe dann auch noch ein Rad verloren.

Mein Fazit ist trotzdem sehr positiv. Ich kam mit der Strecke sehr gut zurecht, was bei den letzten Veranstaltungen nie der Fall war. Ich war relativ entspannt auf dem Fahrerstand, im Verhältnis zu früher. Und ich konnte mich in den Vorläufen relativ gut platzieren. Die Radmuttern habe ich entsorgt und bei JSB neue gekauft. Die Verzahnung reibt sich mit der Zeit ab und somit kann sich die Radmutter lösen. Das waren übrigens die letzten Team-C Teile die ich besessen habe.

Jetzt ist erstmal ein Wochenende nichts, und dann kommt der SK-Lauf in meinem Verein dem MAC Uetersen e.V.


Alle Fotos und Videos findet Ihr in meinem Fotoalbum, danke an alle die Fotos beigesteuert haben!

Vatertagsrennen beim MC Schwedt in Schwedt an der Oder

Dieses Jahr durfte ich beim Vatertagsrennen in Schwedt mitfahren. 4 Tage RC-Car fahren. Wie immer bei den Veranstaltungen die draußen stattfinden war die Frage wie wird das Wetter? Ich kann sagen, Perfekt!

Zusammen mit Hakan ging es schon am Mittwoch in Richtung Osten, 450km da wollten wir uns Zeit lassen und entspannt ankommen. Der Plan ging voll und ganz auf, so kam es das wir schon um 14 Uhr im Centralhotel angekommen sind. Nach einer kurzen Pause ging es zur Rennstrecke, mal kucken. Ein paar Vereinsmitglieder haben wir angetroffen und uns nett unterhalten. Der Start des Trainings wurde für 9 Uhr am nächsten Morgen versprochen. Wir haben dann noch den Pavillon aufgebaut und unsere Sachen bei Olli im Transit zwischengelagert.

Nach einer ruhigen Nacht im Hotel und einem guten Frühstück ging es an die Strecke. Ein Großteil der Strecke besteht aus Rasengittermatten die aus Kunststoff sind. Das schränkt die Reifenwahl extrem ein. Zum Glück hatte ich mich im Vorfeld schon mit einigen Sätzen AKA Moto eingedeckt. Vor Ort habe ich dann noch zwei Sätze erworben. Neben dem Rasengitter gibt es eine gepflasterte Kurve, die sehr an den Reifen nagt.

Schnell waren die Akkus geladen und es konnten die ersten Runden gedreht werden. So leicht wie die Strecke aussieht so hat sie doch ihre Tücken. Am Donnerstag habe ich dann insgesamt 32Ah in die Akkus geladen. Und ich hatte viel Spaß. Dadurch, dass die meisten erst am Donnerstag angereist sind hatten wir viel Zeit zum Fahren.

Der Freitag war auch durch freies Training angefüllt, wie schon am Donnerstag habe ich einen Akku nach dem anderen in die Bahn gebrannt. Die Strecke ließ sich immer besser fahren, was ja kein Wunder bei dem vielen Training ist. Am Freitag wurde auch noch ein gezeitetes Training gefahren um die Gruppeneinteilung für die Vorläufe festzulegen. Dabei wurden die drei schnellsten zusammenhängenden Runden gewertet. Das hat bei vielen für viel Verwirrung gesorgt.

Am Samstagmorgen wurden dann noch zwei Trainingsläufe gefahren um dann in die Vorläufe zu starten. Das Wetter hatte auf vollen Sonnenschein umgestellt und wir haben uns den ersten Sonnenbrand abgeholt. Da meine bekannte Nervosität mich davon abgehalten hat einen guten Vorlauf zu fahren wurde ich ins ¼ Finale eingeteilt. Das positive daran ist, das 8 Fahrer in die beiden ½ Finale aufsteigen konnten.

Am Sonntag wurden dann die Finale gefahren, das Elo ¼ Finale war gleich als erstes dran. Hier lief es nicht so gut, wie erwartet. Als dann das ½ Finale dran war, konnte ich lange Zeit meinen 7 Platz halten. Der 6. Platz war zu weit entfernt, versucht habe ich es trotzdem. Nachdem dann Heino mit einem defekten Akku ausgeschieden ist, wurde mir der 6. Platz geschenkt. In der Ansage habe ich gehört das Frank auf Platz 7 noch 11 Sekunden hinter mir war. Also habe ich gedacht lass es ruhig angehen und fahre dein Ding zu ende. Frank hat sich ran gekämpft und mir dann in der letzten Runde den 6. Platz abgenommen. Schade, hier hätte ich mehr puschen müssen dann wäre das sicher mein Final-Platz gewesen.

Vorteil war das auch Hakan früh fertig war, und wir uns frühzeitig auf den Heimweg machen konnten.

Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung und ich möchte auf jeden Fall nächstes Jahr wiederkommen. Ich habe noch nie so viel am Setup geschraubt, was sehr gut war. Alle Diffs wurden neu befüllt zum Schluss bin ich dann mit 7-10-3 gefahren. Zu beachten ist das ich vorne und hinten die neuen HT-Diffs fahre. Den Dämpfer hinten habe ich mit 450 cps befüllt und bin eine Feder weicher gegangen. Die Fahrzeughöhe musste ich entsprechend anpassen. Bis auf einen Querlenker habe ich keinen Schaden am Mugen gehabt, leider ist aber mein Hacker Tensoric 8.2 kaputt gegangen und ich musste meinen Ersatzregler verbauen.

Hier ein paar ausgewählte Bilder aus meinem Google Fotoalbum.




Die Strecke in der Übersicht

Der defekte Regler, Grund ist unbekannt

Den Querlenker habe ich nach einem 38-fachen Auerbach gebrochen

Der Reifenverschleiß war heftig!
Unser Hotel in Schwedt

Die Presse war durch Michael Klaus von Mika-News auch vertreten

Schön ist es in der Uckermark, ich komme wieder


2. SK Lauf in Braunschweig - Motorsportclub der Polizei Braunschweig im ADAC e.V. – Abteilung RCC-Offroad

Am Sonntag den 20. Mai wurde der 2. SK Lauf des Sportkreis Nord in Braunschweig beim Motorsportclub der Polizei Braunschweig im ADAC e.V. – Abteilung RCC-Offroad ausgetragen. Warum es keinen Bericht vom 1. SK Lauf von mir gibt? Ich wäre zum SK Lauf beim RMC Wolfsburg gefahren, aber leider hat dieser Verein die Klasse ORE8 nicht ausgeschrieben.

Vielen Dank an das Team von Andreas Paul, die haben mit einer kleinen Truppe eine tolle Veranstaltung geliefert! Das Wetter war hervorragend, wenn auch der Regen am Freitag die Strecke aufgeweicht hat.

Nach dem Mittagessen konnten wir die ersten Runden drehen und sich an die Strecke gewöhnen. Leider konnte ich am Freundschaftsrennen 29. / 30. April nicht teilnehmen, sonst wäre mir die Strecke schon bekannt gewesen. Aber man konnte sich sehr schnell in die Strecke einfinden, und es lief sehr gut. Am Samstag ist jeder auf seine Kosten gekommen, und alle konnten genügend fahren. Den Samstagabend haben wir dann in einem griechischen Restaurant ausklingen lassen. Und die Nacht in einem Hotel geschlafen.

Am Sonntag ging es dann in die Vorläufe. Ich habe mich gut zurechtgefunden mit der Strecke und da wir als Elo Fahrer immer 10 Minuten fahren konnten hatte ich viel Spaß. Leider habe ich es nur einmal geschafft 16 Runden zu fahren. Insgesamt waren alle Fahrer relativ dicht zusammen.

Nach den Vorläufen bin ich dann von Platz 7 ins Halbfinale gestartet. 10 Fahrer waren am Start, leider wurde ich beim Start in einen Unfall verwickelt und durfte dann dem Feld hinterherfahren. Ich habe versucht zu puschen, was bei mir aber eher zu noch mehr Fehlern führt anstatt den vor mir liegenden Fahrer einzuholen. Somit wurde ich dann letzter in meinem Halbfinale, und bin damit ausgeschieden. Nur die besten 5 der jeweiligen Halbfinale sind ins Finale gekommen, und durften nochmal zweimal 10 Minuten fahren.

Das Endergebnis wird auf der Homepage des DMC veröffentlicht.

Schade ich hatte mir etwas mehr erhofft, aber da kann man nichts machen aus noch mehr trainieren. Das werde ich auch tun, auf dem Rennen zum Vatertag in Schwedt. 4 Tage Racing.

Die Fotos findet Ihr in meinem Google-Foto-Album, einfach auf diesen Text klicken.

Mugen HT Diffs

Mugen hat Ende letzten Jahres die sogenannten HT Diffs vorgestellt. HT steht dabei für High Traction, also hohe Zugkraft. Die Diffs sollen einen schneller machen.

Das soll vor allem dadurch erreicht werden das mehr Silikonöl im Diff ist. Das bedeutet auch das man dünneres Silikonöl verwenden kann und erreicht die selbe Sperrwirkung. Bei einem Preis von ca. 60€ für ein komplettes Diff (Mugen E2244) muss jeder für sich selber entscheiden ob ihm diese Investition wert ist. Im Folgenden habe ich ein paar Bilder vorbereitet, die das alte Diff mit dem neuen vergleichen.

Die Leser meines Blogs wissen, dass ich ein Elo-Fahrer bin, und aus dieser Perspektive möchte ich auch meine Schlussfolgerung liefern. Für den Elo-Fahrer lohnen sich die Diffs nicht, vor allem nicht bei dem Preis. Wenn es darum geht seinem RC-Car mal was sinnvolles neues zu können sind die Diffs perfekt!

Zu beachten gilt! Es gibt neue Dichtungen (E2241) und neue O-Ringe (E2242), diese braucht man immer wieder und sind Verschleißartikel!

Zu beachten ist auch das das neue Diff nur in das Diffghäuse passt wenn dieses vorher bearbeitet wurde:

Da wo der rote Pfeil hinzeigt muss man etwas vom Gehäuse entfernen...

... das wird auch in der beiliegenden Anleitung gezeigt. Ich habe die Stellen rot gefärbt damit es besser erkennen kann


Hier die Vergleichsbilder:


So kommen die Diffs original verpackt, Kugellager sind keine dabei

Oben das alte Diff unten das neue Diff

Oben das alte Diff unten das neue Diff
Das alte Kegelrad wiegt 4,54g das neue 7,86g

Oben das alte Diff unten das neue Diff
Kein sichtbarer Unterschied bei den Tellerrädern, es kommen aber andere O-Ringe zum Einsatz

Oben das alte Diff unten das neue Diff

Oben das alte Diff unten das neue Diff
Die Mitnehmer sehen jetzt ganz anders aus

Links das alte Diff rechts das neue Diff
Das neue Diffgehäuse ist 1,2mm größer im Durchmesser

Links das alte Diff rechts das neue Diff
Das neue Diff ist auch höher als das alte Diff

Links das alte Diff rechts das neue Diff



Wartung Hacker Motor Skalar 8 v2

Da ich meinen Mugen MBX7 R Eco von 2100kv auf 1900kv umgerüstet habe, war die Gelegenheit hat da den Brushless Motor einer Wartung zu unterziehen.

Der Motor ist sehr einfach aufgebaut und man braucht keine Angst zu haben das man die Teile im Anschluss nicht wieder zusammen bekommt.

  • Motorgehäuse
  • Deckel Antriebsseite
  • Deckel Sensorseite
  • Sensorplatte
  • Rotor (inkl. 2 Messinghülsen)

Zerlegt wird der Motor einfach indem man alle sichtbaren Schrauben löst und die Deckel abnimmt.

Sensorseite ohne Deckel

Antriebswellenseite ohne Deckel
Was gleich auffällt ist wie viel Staub in den Motor gelangt. Da ich den Motor in einem Offroad RC-Car nutze wundert es nicht das sich so viel Dreck angesammelt hat. Den Staub kann man mit einem weichen Pinsel oder einer Zahnbürste entfernen.

Den Rotor kann man aus dem Gehäuse ziehen, nicht wundern das der so fest sitzt. Die Magnete auf dem Rotor sorgen dafür das dieser so fest sitzt.

Rotor
Der Rotor ist mit zwei Messinghülsen versehen, die für den richtigen Abstand zu den Magneten sorgen. Diese kann man nicht verwechseln da sie unterschiedliche Durchmesser haben. Der Rotor ist mit Kevlarfäden umwickelt um diesen zu schützen.

Jetzt kann der Innenraum vorsichtig mit einem Wattestäbchen gereinigt werden.

Am Boden ist die Sensorpaltine zu erkennen
Die Sensorplatte kann auch entfernt werden, und vorsichtig gereinigt werden.

Ausgebaute Sensorplatte, ganz schön dreckig
Das Kugellager in der Sensorplatte auf Leichtgängigkeit prüfen. Die Sensorplatte inkl. Kugellager gibt es bei Hacker als Ersatzteil für ca. 14€. Bei mir war dieses Kugellager in Ordnung.

Deckel Antriebswellenseite inkl. Kugellager

Defektes Kugellager
Das Kugellager auf der Seite der Antriebswelle war defekt. Beim drehen war ein deutliches knirschen zu hören. Das Kugellager mit einem geeigneten Werkzeug (ich nehme einen breiten Schlitzschraubenzieher) herausdrücken. Als Ersatz habe ich ein 8x16x5 Kugellager eingebaut. Das sind übrigens die gleichen Kugellager die beim Mugen MBX7-R Eco überall (Diffs & Räder) verbaut sind.


Zum Schluss baut man alles wieder sorgfältig zusammen, dabei darauf achten das die Schrauben für die Sensorplatte mit ein wenig Sicherungslack gesichert werden.



Einstieg in die Scaler 1:10 Klasse

Es hat etwas länger gedauert aber jetzt hat mich das Crawler Thema erwischt. Und ja ich habe mir mit dem Axial SCX 10 II RTR einen Scaler gekauft. Wie immer sind alle Profis ganz schnell damit einem Neuling die Unterschiede zu erklären.

Bei eBay konnte ich einen wenig gefahrenen Axial SCX 10 II kaufen. Dieser entsprach zu 100% dem Online-Angebot. Akkus rein und schon konnte ich meine ersten Runden drehen. Aber ohne Licht?

Die 5mm und 3mm Löcher waren an der Front schon für LEDs vorgesehen, und in meinem Fundus habe ich schnell die passenden LEDs gefunden. Schon sieht der Jeep nach einem richtigen Auto aus.




Der Wunsch nach mehr Anbauteilen kam auch schnell auf, ebenso der nach anderen Reifen. Das Internet bietet eine unendliche Fülle. Also habe ich mich für die folgenden Teile entschieden:

  • RC4WD 1:10 ARB Metall Dachgepäckträger Roof Rack schwarz Z-X0008
  • RC4WD 90mm Old Man Emu Nitrocharger Sport Stoßdämpfer by ARB Z-D0038
  • RC4WD 90mm Ultimate Scale Shocks Internal Spring Assortment Z-S1349
    • Derzeit verbaut sind die weißen Federn (0.8 Spring Rate). Die originalen waren zu weich, da war das Auto schon zur Hälfte eingefedert.
  • RC4WD 1:10 Monster Hooks Monster Abschleppseil 20 Zoll (50,8 cm) schwarz / rot Z-S1258
    • Das kann man sich sparen, so toll finde ich es nicht. Ein Schnürsenkel tut es auch.
  • RC4WD 1:10 King Kong Abschleppschäkel orange Z-S1237
  • RC4WD 1:10 Warn Premium Abschlepphaken schwarz Z-S1551
    • Den hätte ich mir auch sparen können. Das Maul ist viel zu klein, und man kann ihn nicht an das Abschleppseil machen ohne dieses zu beschädigen.
  • RC4WD OEM Stamped Steel 1.9 Beadlock Wheels (Plain) Z-W0212
    • Diese sind nicht mit den extrem weichen Proline Reifen kompatibel!
  • Pro-Line 1:10 Reifen Flat Iron XL 1.9 G8 inkl. Einlagen (2 Stück) 10112-00
  • Pro-Line Pro-Forge 1.9” Clear Anodized Aluminum/Black Bead-Loc 6 Lug 2762-00
    • Extrem geile Felgen, die Proline Reifen ließen sich darauf in 5 Minuten montieren
  • Pro-Line 6 Lug 12mm Standard Offset Hex Adapters 6292-00
    • Damit lassen sich die Felgen auf die 12mm Mitnehmer montieren

Update vom 12.04.2017
Wir haben in Hasloh einen Offroad Parcours gebaut, und diese Strecke wurde den ganzen Tag lang getestet. Dabei hat sich herausgestellt das die RC4WD Reibungsdämpfer echt schlecht sind. Wie man auf dem Foto erkennen kann, geht bereits nach einem Tag die Chromschicht ab! Ich habe jetzt auf 1:10er Buggy Dämpfer umgerüstet. Endlich eine echte Federung!

Beachten muss man, dass man Abstandshalter zwischen dem Chassis und dem Dämpfer oben anbringen muss. Sonst ist der Dämpfer nicht freigängig. 



Der hinter Dämpfer wird vorne eingebaut (90mm)




Der vorderer Dämpfer wird hinten eingebaut.




















Hier noch ein paar Fotos die auf der ersten Ausfahrt entstanden sind:

Erste Ausfahrt im nahe gelegenen Neubaugebiet

Hier mit Abschlepphaken und Dachgepäckträger

Die neuen Dämpfer, zu 100% bin ich noch nicht zufreiden

Jetzt auch mit Rücklicht, und Abschlepphaken

Schon ohne Akku haben die Proline-Reifen eine super auflage