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Ich habe mir ein neues Handy gegönnt. Dieses sollte natürlich auch als UMTS-Modem an mein TomTom angebunden werden. Mir ist dabei schon klar das dass Nokia N97 mini auch eine Navigationssoftware mitbringt. Ich wollte aber doch den TomTom weiter benutzen.
Nach einiger recherche im Internet habe ich die passenden Infos gefunden und möchte sie hier an dieser Stelle veröffentlichen. Auch als Gedankenstütze für mich selbst.
Wenn man auf dem TomTom ein neues Handy einrichtet so wird als erstes die Bluetoothverbindung eingerichtet und es wird geprüft welche Funktionen das Handy unterstützt. Das hat beim Nokia N97 mini soweit ganz gut funktioniert. Ich habe anschließend im Handy das TomTom Bluetooth Gerät für alle Verbindungen berechtigt ohne Nachfragen.
Der zweite Schritt war der kompliziertere, hierbei muss die Datenverbindung über das Handy als Modem am TomTom eingerichtet werden. Automatisch geht das schon mal gar nicht. Plant ein wenig Zeit ein der TomTom braucht ganz schön lange.
Die Einwahlnummer ist: *99#
Der APN ist: internet.partner1
Das Anmeldescript ist: +cgdcont=1,"IP","internet.partner1"
Benutzername und Passwort können leer bleiben. Wenn Ihr alles richtig gemacht habt, wählt sich der TomTom über eine Modemverbindung ins Internet ein. Das kann man im Nokia N97 mini auch im Verbindungsmanager sehen.
Winamp Playlists als PDF umwandeln
Nachdem ich mich in letzter Zeit mehr mit Winamp beschäftigt habe, und ich dort auch gerne mit Playlists arbeite. Habe ich nach einer Möglichkeit gesucht die Playlist so auszugeben, dass an sehen kann wann welches Lied läuft. Es gab natürlich kein passendes Tool. Also bin ich auf eine Linux-Shell ausgewichen. Das Ergebnis könnt hier sehen.
Einfach die Playlist abspeichern, und mit dem Script als Parameter aufrufen.
#!/bin/bash
PLAYLIST="$1"
# Enter Party Date here
TIME=$(date -d '2009-11-14 19:30:00' +'%s')
dos2unix < "$PLAYLIST" |\
grep EXTINF "$PLAYLIST" |\
while read -r LINE ; do
ZZ=${LINE%%,*}
let TIME=$TIME+${ZZ##*:}-5
echo "$(date -d "1970-01-01 UTC $TIME seconds" +'%a %T') ${LINE#*,}"
done | a2ps --center-title="${PLAYLIST%.*}" -R -1 -o - | ps2pdf - "${PLAYLIST%.*}".pdf
Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet, denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Und ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen, meine Brüder zu vergiften und zu vernichten und mit Grimm werde ich sie strafen, auf dass sie erfahren sollen, ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe!
Was für ein geiler Film, ich finde immer wieder neues wenn ich Ihn sehe.
Linux Grundlagen I
Vorwort
Linux ist ein frei verfügbares Betriebssystem welches auch im
Professionellen Umfeld Anwendung findet. Hierfür gibt es mindestens zwei
große Distributionen. Novell SLES und Redhat Enterprice. Beide bieten
nur eine Auswahl an Softwarepaketen. Dabei schränkt sich die Auswahl
auf Programme ein die als ausgereift und stabil gelten.
Als vollständiges Betriebssystem darf man Linux nicht auf eine seiner
Komponenten reduzieren, sondern muss die Vielfalt aller einzelnen
Programme sehen. Keines ist für sich gesehen lauffähig nur wenn alle
zusammenarbeiten entsteht ein gutes Betriebssystem.
Im weiteren Verlauf möchte ich gerne die Grundalgen erläutern um mit dem Betriebssystem Linux umzugehen. Die hier beschriebenen Vorgehensweisen und Grundlagen lassen sich Systeme übertragen. Gemeint ist hierbei vorallem auch Mac OS X.
Terminalfenster
Um mit dem Betriebssystem Kontakt aufzunehmen benötigt man eine Schnittstelle oder ein Programm. In Linux nutzt man dazu das Terminalfenster.
Benutzer und Gruppen
Neben dem Superuser root, der per Definition alles darf. Gibt es nur noch normale Benutzer. Wir arbeiten auf Linuxsystemen nur als normaler Benutzer, so kann man verhindern das man aus versehen wichtige für den Betrieb des Servers notwendige Dateien löscht. Der Systemverwalter hat so auch die Möglichkeit normale Benutzer von Systemwichtigen Bereichen fern zu halten. Um doch die Möglichkeit zu haben auch als normaler ausgewählte Funktionen als root-User auszuführen gibt es die sudo Funktion.Dateien
Dateien liegen in Verzeichnisse und haben die folgenden Attribute: Besitzer, Gruppe, Rechte, Accesstime, Creationtime, Modificationtime. Im folgenden werden die einzelnen Attribute näher erläutert.Befehlsübersicht
Zu jedem Befehl kann man sich Hilfe anzeigen lassen. Wenn also die Syntax nicht soft klar ist, bitte die Hilfe der Befehle nutzen.Hilfe zu Befehlen
| man befehl | Zeigt die man-Page zum Befehl an. Innerhalb der man-Page kann man sich so wie im vim bewegen |
| befehl --help | Fast alle Befehle haben eine kurze Übersicht der möglichen Befehle eingebaut |
| info befehl | Info Seiten zum Befehl. Die Navigation erfolgt |
ssh Login/out und Benutzer
| ssh digicol@lxsrvtest01 | Remotelogin über ssh mit dem Benutzernamen Digicol auf den Server lxsrvtest01 |
| id | Gibt den Benutzernamen aus mit dem ich gerade am System angemeldet bin. |
| who | Zeigt mir die anderen Benutzer an die gerade am System angemeldet sind. |
| sudo scanner stop | Es wird das eigene Passwort abgefragt dann darf man den Befehl der hinter sudo aufgeführt ist als root-user ausführen |
Verzeichnisbaum
| cd log/rls | Wechselt vom aktuellen Verzeichnis in das Unterverzeichnis log/tls |
| cd /tmp | Wechselt vom aktuellen Verzeichnis in das absolute Unterverzeichnis /tmp |
| pwd | Print woking Directory, zeigt das aktuelle Verzeichnis an in dem man sich aktuell Befindet. |
| cd ~ oder cd | Wechselt in das Homerverzeichnis des Benutzers |
Dateien
Unter Linux arbeiten wir nur mit Dateien, auch Geräte werden als Datei angesprochen.Finden
| find -name "*.jpg" | Alle Dateien mit dem Wildcard Namen *.jpg vom aktuellen Verzeichnis aus finden. |
| find -type f | Nur Dateien finden |
| find -type d | Nur Verzeichnisse finden |
| find /dot/import-expoert/ -mmin +5 -type f | Finde im absoluten Pfad /dot/import-export/ nur Dateien die vor mehr als 5 Minuten verändert worden sind |
Kopieren / Verschieben - Umbenennen
| cp DateiA DateiB | Kopiert DateiA nach DateiB die Aktion wird dabei im aktuellen Verzeichnis durchgeführt. |
| cp DateiA /tmp | Die DateiA wird in das Verzeichnis /tmp Kopiert. |
| cp ~/Bilder/DateiA /dot/import-export | Kopiere die DateiA aus dem Absoluten Verzeichnis ~/Bilder/DateiA in den Pfad /dot/import-export. Dabei behält die Datei ihren Namen |
| cp ~/bilder/DateiA /dot/import-export/DateiB | Kopiere die DateiA aus dem Absoluten Verzeichnis ~/Bilder/DateiA in den Pfad /dot/import-export. Dabei bekommt die Datei den neuen Namen DateiB |
| mv DateiA DateiB | Die DateiA wird in DateiB umbennant die "alte" DateiA gibt es dann nicht mehr |
| mv DateiA /tmp | Die DateiA wird nach /tmp verschoben |
Informationen anzeigen
Datei
| ls -al DateiA | Zeigt ausführliche Informationen zur Datei DateiA an. |
-rw-r--r-- 1 root root 1773 2008-12-15 14:45 DateiA
012345678901234567890123456789012345678901234567890123456789
| Stelle | Beschreibung |
| 0-9 | Datei Rechte |
| 12 | Anzahl der Hardlinks auf diese Datei |
| 14-17 | Besitzer |
| 19-22 | Gruppe |
| 25-28 | Größe in Bytes |
| 30-39 | Datum |
| 41-45 | Uhrzeit (mtime) |
| 47-52 | Datei Name |
Verzeichnis
| ls -al VerzA | Zeigt ausführliche Informationen zum Verzeichnis VerzA an. |
drw-r--r-- 7 root root 1773 2007-10-11 09:05 VerzA
012345678901234567890123456789012345678901234567890123456789
| Stelle | Beschreibung |
| 0-9 | Datei Rechte |
| 12 | Anzahl der Verzeichnisse in diesem Verzeichnis minus 2 |
| 14-17 | Besitzer |
| 19-22 | Gruppe |
| 25-28 | Größe in Bytes (immer 4k) |
| 30-39 | Datum |
| 41-45 | Uhrzeit (mtime) |
| 47-52 | Verzeichnis Name |
Löschen
| rm DateiA | Löscht diese Datei |
| rm -r /dirA | Löscht das Verzeichnis dirA absolut und alle darin enthaltenen Unterverzeichnisse und Dateien. |
| rm -r dirA | Löscht das Verzeichnis dirA relativ vom aktuellen Standort innerhalb des Verzeichnisbaums und alle darin enthaltenen Unterverzeichnisse und Dateien. |
Schlusswort und Links
Linux Grundlagen I
Ich habe für meinen Nachbarn ein nettes kleines Netbook besorgt. Lenovo S10e. Und habe da auch gleich das neue Ubuntu 9.10 als Netbook-Remix drauf gemacht, so weit so gut, einziges Problem war das der schöne netbook-launcher das ganze Netbook exterm langsam gemacht hat.
Zuerst dachte ich es liegt am Kernel, der zur Zeit probleme mit Intel Grafikkarten hat, aber weit gefehlt.
Die Lösung war:
Dank der Autokonfiguration der xorg.conf wurde diese im Section "Screen" um folgendes erweitert:
SubSection "Display"
Virtual 2048 768
EndSubSection
Diese drei Zeilen habe ich einfach gelöscht. Abmelden - Anmelden nnd jetzt läuft es wie geschmiert. Eigentlich unglaublich oder?
Auf einem Cluster verteilen wir neue crontab Einträge als Datei im Verzeichnis /etc/cron.d. Jetzt habe ich mich immer wieder gewundert warum die neue crontab-Datei nicht vom crond gezogen wurde.
Dies liegt daran das crond die modification time des Ordners überwacht und nicht die der Datei(en). Wärend ich darüber nachdenke macht ja auch nur das Sinn. Wie soll er sonst mitbekommen wenn eine neue Datei im Verzeichnis abgelegt wird.
Mein Problem ist das meine Verteilung nur bereits vorhandene Dateien überschreibt und das ändernt nicht die modifikation time des Ordners, also bekommt es der crond nicht mit.
Jetzt werde ich in mein Verteilscript einbauen das es einen touch auf den Ordner /etc/cron.d gibt.
ich wollte hier über meine Erfahrungen mit einem GPFS System berichten welches zu viel Speicher verbraucht. Wir hatten dazu auch einen PMR bei IBM geöffnet der uns leider nicht sehr viel weitergeholfen hat.
Um es vorweg kurz zu machen, das Augenscheinliche Problem ist gar kein Problem, sondern liegt im Blickwinkel des Betrachters. Den es wird zwar viel Arbeitsspeicher verbraucht, dieser wird aber wieder freigegeben. Dazu später mehr.
- Wie es dazu kam das ich ein Problem vermutete
- Analyse des zu hohen Speicherverbrauchs
- Call bei IBM
- Erklärung
Der gpfsInodeCache ist Teil des Kernel-Slabcahces und zieht sich so viel Arbeitsspeicher wie er bekommen kann. Der Arbeitsspeicher der einmal für den Slab verwendet wird wird von alleine nicht wieder freigegen. Erst wenn eine Applikation neuen Arbeitsspeicher beim Kernel anfragt wird der Slab verkleinert und der Prozess bekommt seinen angefragten Arbeitsspeicher.
- Das habe ich wie folgt überprüft
- Hintergrund zum Nagios-Check
Wenn man sich auf meinem System einmal die Ausgabe von free anschaut, sieht man das fast der ganze Arbeitsspeicher verwendet wird, und zwar als used Memory. Das verwirrt natürlich total den es sieht so aus als ob Arbeitsspeicher unsichtbar verwendet wird.
- Fazit
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