5. SK Lauf beim B.O.C. Kiel


Der SK Lauf beim B.O.C. Kiel ist immer der mit der längsten Anfahrt. 1,5 Stunden. Aber am Sonntag wurde ich mitgenommen, was die Sache dann wieder einfacher gemacht hat. Danke an Marc Langner für den Transport.

Am Samstag bin ich erst um 8:30 Uhr zu Hause losgefahren. Es war ja das dritte Wochenende in Folge die ich mit dem Hobby unterwegs war. Deswegen war ich „erst“ um 9:45 Uhr an der Strecke. Was aber ja kein Problem ist, da das Training eh erst um 10 Uhr gestartet ist. Das Training war in 10 Minuten Blöcken unterteilt, so dass jeder mal fahren konnte. Leider war die Anzahl der Teilnehmer gering insgesamt waren es nur um 45 – 50 Teilnehmer. Vor allem die Elektro Fahrer waren gerade mal 8.

Das Wetter war am Samstag extrem warm und die Sonne knallte die ganze Zeit. Die Devise war, alte Reifen verbrauchen. Das habe ich das ganze Wochenende durchgezogen und konnte so einige Sätze mit Glatzenbildung entsorgen. Die neue Hobbywing Combo funktioniert sehr gut. Das Ansprechverhalten im Vergleich zur Hacker Combo ist sehr viel weicher und angenehmer. Wobei der Druck nicht nachlässt. Der Motor wurde ohne Lüfter gerade mal 67°C warm und das bei um die 25°C Lufttemperatur. Da kommt erstmal kein Lüfter ran.

Die Strecke hat so ihre Tücken und die Brücke musste ich einmal mitnehmen ALL IN. Meckern kann man immer ich mag die Strecke und muss sich mit ihr anfreunden. Die Verpflegung ist immer Top.

Am Sonntag hat sich jemand dafür eingesetzt das wir 3 x 10 Minuten fahren, was ich sehr begrüßt habe. Da wir ja nur 8 Starter waren, waren die Vorläufe eigentlich nur Gelegenheit mehr zu trainieren, und mehr Reifen zu verbrauchen. Die drei Finalläufe addierten sich am Ende zu einem sehr guten 4 Platz mit dem ich sehr zufrieden bin. Schade das Vanessas Auto im letzten Finale einen Diffschaden hatte. Und Schade das Michaels Auto mit zweimal mit einem Defekt ausgefallen ist. Glückwunsch an Oliver Tonn für den 1. Platz, mit seinem „neuen“ Mugen MBX7r Eco. Und Herzlichen Glückwunsch an Marc Langner zum 3. Platz, und das ohne Training am Samstag.


Warten auf mein Taxi

Herzlichen Glückwunsch an den 1. Platz und 3. Platz

Heino macht sich immer ein Spaß


Der glückliche Oliver Tonn

Die Meute


Jubi 35 Race beim BIG Hamburg e.V.

Über Pfingsten wurde beim BIG Hamburg e.V. wie jedes Jahr ein Rennen veranstaltet. Dieses Jahr zum 35. Jubiläum des Vereins, Herzlichen Glückwunsch dazu.

Leider konnte mein Buddy Sven seinen neuen TLR 4.0 nicht zu diesem Rennen fahren, er hat sich den Fuß gebrochen und musste sich schonen. Bei der Wettervorhersage musste ich aber auf jeden Fall zum BIG Hamburg.

Am Samstag ging es los, es hatten sich über 100 Teilnehmer angemeldet. Am Samstag wurden aufgrund der hohen Teilnehmer Anzahl Trainings nur in Gruppen durchgeführt. Das hatte den Vorteil das bei jedem Lauf auch Helfer auf der Strecke waren um bei Bedarf das Auto wieder auf die Räder zu stellen. Bedingt durch die hohe Anzahl an Teilnehmern war jedes Training auf 5 Minuten begrenzt. Die letzten beiden der 5 Durchläufe wurden gezeitet, um eine Gruppeeinteilung für die Vorläufe die am Sonntag stattfinden sollen zu erhalten.

Sascha von JSB-Modellbau war rechtzeitig vor Ort damit ich die Vorbestellen Reifen entgegennehmen konnte und unter den Fahrern verteilen konnte. Ein Super Service. Die Pro Circuit Hot Dices in P1 (SuperSoft) gingen auf der Strecke sehr gut.

Am Sonntag ging es in die Vorläufe. Die Strecke war mittlerweile überwiegend Staubfrei. Ziel war es sich nach Möglichkeit für das Viertelfinale zu Qualifizieren. Aufgrund des sehr starken Starterfeldes wollte ich ungern im Halbfinale Fahren. Das hätte vermutlich bedeutet das ich am Montag 10 Minuten gefahren wäre. Die Vorläufe liefen ganz okay, leider stellte sich kein echter Zweikampf ein. So habe ich mein Programm durchgezogen ohne einen technischen Defekt. Die Jungs vom BIG Hamburg haben die Strecke sehr gut hergerichtet. Vor allem der Sprung nach der Hochfahrt ließ sich an allen drei Tagen sehr gut und sicher springen.

Am Montag ging es in die Finale, wie erwartet bin ich ins Viertelfinale gekommen. Dort bin ich von Platz eins gestartet. Nach 10 Minuten hatte ich den 2. Einmal überrundet. Somit ging es auf ins Halbfinale. Gestartet von Platz 9 konnte ich mich in der ersten Runde auf Platz vorschieben, dass lag aber nur daran das sich mal wieder alle am Ende der Geraden in die Karre fahren mussten. Streiten sich 7 freut sich der 9.. Lange konnte ich das nicht halten, war ja auch klar, der Druck. Am Ende wurde ich dann 20. von 31 Teilnehmern, kein tolles Ergebnis.

Wie immer hat das Team von BIG Hamburg eine sehr gute Veranstaltung geliefert. Auch Kai Schmeling hat einen Super Job als Rennleiter gemacht. Schade das die Elektro Fahrer am Finaltag in der Fahrzeit nur die Hälfte der Nitro Fahrer bekommen haben. Derjenige der direkt ins Halbfinale gekommen ist und dann dort nicht aufgestiegen ist, ist am Montag 10 Minuten gefahren.  Schön wäre es gewesen, wenn die Nichtaufsteiger noch ein 10 Minuten Finale gegeneinander gefahren wären. Ich weiß das die Zeit sehr knapp ist, aber die Elofahrer zahlen das gleiche Startgeld wie die Nitrofahrer. Ich möchte das diese Meinung nur meine persönliche Meinung ist. Und ja ich bin auch offen dafür nächstes Jahr mich als Nitrofahrer zu versuchen, aber mein Herz schlägt auch immer für die Elofahrer.

Immer ein halber Umzug

Tolles Wetter toller Stellplatz

Die Nachbarn waren auch nett


Tolle Strecke

Tolles Wetter


Tolles Auto


Vatertagsrennen Schwedt – 2018

Endlich war es wieder so weit. Die Planungen für das vier Tage Spektakel haben schon im Januar begonnen. Hotel buchen, Reifen organisieren fragen wer mitkommt und so weiter…

Wie immer checkt man schon Tage im Voraus die Wetterapp ob das Wetter 2018 so gut werden wird wie in 2017. Da hat natürlich jeder die bessere App aber meistens gewinnt derjenige dessen App das beste Wetter anzeigt.

Wie schon letztes Jahr hatte ich schon am Mittwoch Urlaub um die Anreise angenehm zu machen. Um 10 Uhr war ich bei Hakan und seiner Frau zum Frühstück verabredet. Gegen 11 Uhr sind wir dann los in Richtung Osten. Das Navi meinte wir sollen die A24 nehmen, ich habe mich dann trotzdem für die A20 entschieden. Hinterher hat sich das auch als Glücksfall herausgestellt, auf der A24 gab es einen Unfall mit großer Umleitung.

Nach einem kurzen Abstecher ins Hotel sind wir zur Rennstrecke des MC Schwedt e.V. gefahren. Dort haben wir Flauschi und Nick getroffen die Ihren Pavillon bereits aufgebaut hatten. Wir haben dann meinen Pavillon gleich daneben gestellt. Kurze Wege waren somit garantiert.

Donnerstag war dann erstmal freies Training angesagt. Fahren bis zum Abwinken. Die Zeit haben ich intensiv genutzt und habe trotz sommerlicher Temperaturen mehr als 20 Akkus gefahren. Zu beginn war die Strecke sehr staubig, dass hat sich aber schnell gelöst.

Am Freitag standen 4 gezeitete Trainings auf dem Plan um die Gruppeneinteilung zu ermitteln. In der Nacht hatte es geregnet und die Luft war deutlich kühler. Das kam dem Reifenverschleiß sehr entgegen. Die AKA Moto in SuperSoft sind sonst schon nach 4 – 5 Akkus komplett runter.

Am Samstag sind wir dann 4 Vorläufe gefahren um die Gruppeneinteilung für die Finalläufe am Sonntag zu ermitteln.

Zum Sonntag habe ich mich dann zum ½-A Finale wiedergefunden ich konnte von Platz 5 ins Rennen gehen. Ziel war es mindestens Platz 6 zu erreichen um ins Finale zu kommen. Dafür gibt es nur einen Versuch und ich habe die 10 Minuten gut genutzt und bin dann doch noch knapp auf Platz 6 gelandet. Ich war schon lange nicht mehr so nervös, schließlich habe ich letztes Jahr meinen Finalplatz in der letzten Runde an Frank verloren. Frank war dieses Jahr vom Pech verfolgt und hat gleich zu Beginn eine Radmutter verloren.

Die Finaleinteilung stand fest und ich durfte vom letzten Platz ins Finale starten. Dieses wurde zweimal gefahren, und da ich von ganz hinten gestartet bin hatte ich nichts zu verlieren. Schlechter als Platz 12 kann ich nicht werden. Entsprechend entspannt bin ich dann gestartet. Schon in der ersten Runde konnte ich auf Platz 2 vorfahren da sich die meisten erstmal gegenseitig abschießen mussten. Den 2. Platz konnte ich nicht verteidigen, aber einen sehr guten 6. Platz daraus machen. Vom 12. auf den 6. Platz finde ich sehr gut.

Auf ins zweite Finale, und diejenigen die mich schon länger kennen oder mein Blog lesen wissen bestimmt was jetzt kommt. Der Druck… Und dieser Druck sorgt dafür das ich mehrmals auf dem Dach liege und keine Runde so richtig läuft. Am Ende war ich 12. im zweiten Lauf. Na ja egal, ich bin durchgefahren hatte keinen Ausfall und bin mit meiner Leistung mehr als zufrieden. Am Ende bin ich 9. von über 30 Starten geworden. Ein gutes Ergebnis wie ich finde.

Nächstes Jahr werde ich wieder dabei sein, auf jeden Fall. Die 4 Tage in Schwedt lohnen sich einfach, auch wenn die Anreise länger ist. Ich hoffe nur das die A20 im nächsten Jahr repariert ist.

Danke an #JSB_Modellsport für die Vor-Ort-Unterstützung


Trackwalk

Reifen ... Reifen ... Reifen

Mein Mugen MBX7r Eco hat alles mitgemacht

Das Diff bekommt eine neue Füllung

Am Ende wurde ich 9.



1. Lauf zum SH-Cup mit Einschränkungen

Nach dem SK Lauf in Bistensee stand gleich am nächsten Wochenende der 1. Lauf zum Schleswig-Holstein Cup auf dem Rennkalender. Zu Beginn der Woche sah es noch so aus, als ob das Wetter wieder Top sein würde.

Dieses Mal gab es 26 Nennungen für die Elo-Klasse. Viel schöner, wenn es mehr als ein Duzend Fahrer sind. Am Samstag bin ich diesmal früher da gewesen, und habe meinen Pavillon schnell aufgestellt. Der war bei Björn in seinem Wohnwagen verstaut.

Um 10 Uhr ging das Training los, da die Strecke aber noch sehr nass war habe ich erstmal abgewartet. Abgewartet und gefroren, das Thermometer zeigte lausige 7°C und der Wind blies einem kräftig ins Gesicht. Gefühlte -5°C. Nachdem ich nach dem Mittag zwei Akkus gefahren bin, bin ich um 15 Uhr wieder nach Hause gefahren.

Sonntag sollte das Wetter etwas wärmer werden, und so war es auch. Der Wind war weg und der Spaß konnte um 9:00 Uhr beginnen. Zum Glück war ich nicht in der ersten Gruppe für die Vorläufe, die Autos waren alle sehr dreckig. Ich war in Gruppe 5 und konnte meine Vorläufe gut fahren.

Es lief deutlich besser als am Wochenende zuvor. Ich hatte mein Offroad-Feeling wiedergefunden. Aufgrund der Witterung bin ich mit AKA Moto in SuperSoft gefahren. Gerade auf den Kunstrasengitterstellen ging mit diesem Reifen deutlich mehr. Ins ½ Finale A ging es von Startplatz 4. Diesmal lief der Start ganz gut, bis auf eine Karambolage mit Oli wo er den kürzen gezogen hat, sorry Oli. Die 10 Minuten liefen sehr gut, ich lag nur einmal auf dem Dach und konnte das ½ Finale mit dem 3. Platz beenden.

Danach kam es wie es kommen musste, inzwischen hatte gleichmäßiger Nieselregen eingesetzt. Die Autos waren nach 5 Minuten nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Ich habe Björn in seinem Expert Lauf getankt und wir hatten mühe zu erkennen wer welches Auto auf der Strecke gefahren ist. Nachdem alle einmal gefahren sind wurde das Rennen abgebrochen. Da die Strecke mittlerweile so nass und aufgeweicht war, war es für die Helfer nicht mehr sicher. Wenn man stürzt und auf dem Boden liegt kann man keinem Buggy mehr ausweichen.

In der Gesamtrangliste bin ich auf Platz 5 gelandet, nur 1,445 Sekunden hinter Vanessa. Glückwunsch Vanessa! Trotz allen schlechten Wetters war die Stimmung sehr gut und wir Elo Fahrer hatten alle viel Spaß.















1. SK Lauf in Bistensee

Nach der langen Winterpause ging es endlich wieder nach draußen um mit dem 1:8er Offroad Buggy zu fahren. Nachdem wir vor zwei Wochen noch Minusgrade und Schnee hatten habe ich nicht mehr darauf gehofft im trockenen in Bistensee zu fahren. Aber es kam ganz anders und wir haben geschwitzt!

Da ich die Woche vor dem Rennen Urlaub hatte konnte ich meine Sachen in Ruhe zusammenpacken. Zum Einsatz kommt dieses Jahr das „Ersatzauto“, dieses hat mich in den letzten zwei Jahren immer wieder mit Ersatzteilen versorgt. Die Chassisplatte meines Mugen MBX7r Eco war am Heck nur noch 2mm dick anstatt 3mm.

Am Samstagmorgen bin ich etwas spät losgefahren, die Strecke nach Bistensee ist doch ganz schon weit. Etwas mehr als eine Stunde Fahrtzeit muss ich einplanen, deswegen war ich erst um kurz nach halb acht an der Strecke. Fast alle guten Stellplätze waren schon weg. Eigentlich hätte ich alleine in meinem Pavillon gesessen, da aber Björn von seinem Teamkollegen versetzt wurde haben wir mein Zelt zusammen aufgebaut.

Dann ging es endlich los, das erste Mal seit ca. 6 Monaten wieder mit dem 1:8er auf der Offroad Strecke. Die ersten Runden habe ich noch ruhig angehen lassen, musste mich erst wieder eingewöhnen. Nach dem ersten Akku erstmal alle Schrauben überprüfen, war ja alles zerlegt. Die H-Block von ProCircuit fühlten sich gut an. Sie hätten zwar am frühen morgen gerne auch SuperSoft sein können, aber ich wollte den Reifen ja auch testen. Ein paar kleine Anpassungen an der Fahrwerkshöhe und an den vorderen oberen Querlenkern und damit lief das Auto sehr gut.

Was mich genervt hat war das der Motor immer mal wieder für einen kurzen Moment einen Aussetzer hatte. Genau das selbe Problem hatte ich im letzten Jahr auf der selben Strecke. Damals waren es die 5mm Stecker, diesmal war es das Sensorkabel. Am Ende des ersten Tages sind wir noch ein gezeitetes Training gefahren, um die Einteilung der Gruppen festzulegen. Für die Klasse ORE8 waren nur 13 Fahrer genannt.

Am Sonntag ging es dann in die Vorläufe. Die waren alle ganz okay. Die drei A-Finale waren bis auf das 2. Echt schlecht.

Analyse:
Im Winter bin ich ca. 250 Akkus Onroad in der RC-Halle in Hasloh gefahren. Klar konnte ich dabei meine Rundenzeiten verbessern, und auch das Setup meines Formel 1 ist perfekt. Meine Erwartung an den SK Lauf in Bistensee war wohl ebenso. Deswegen war ich überhaupt nicht zufrieden. Offroad ist aber eben ganz anders als Onroad, da geht es darum nicht auf dem Dach zu liegen und trotzdem eine schnelle Runde zu fahren.
Nächstes Wochenende ist SH-Cup in Bistensee, mal sehen ob es da besser läuft.

Danke an JSB-Modellsport

Das defekte Sensorkabel

Die neue Karo sieht schick aus, gegenüber Björn

Die neuen Ladekabel machen sich gut

Die H-Block liegen sehr gut

Eine sehr harte Landung nach der Brücke

Die Felgen sitzen zu eng...

...da müssen Radmitnehmer in +1mm drauf

Der Reifen nach 60 Minuten fahrtzeit


Viskositäten von Silikonölen


Im RC Modellbau Portal habe ich einen sehr interessanten Thread zum Thema Viskositäten von Silikonölen gelesen. Der Author möchte gerne anonym bleiben, ich werde aber auf die Quelle verweisen, so dass jeder das hier geschriebene nachvollziehen kann.

Ich habe die Infos etwas angepasst, es ist hier also nicht das 100% original abgebildet. Der Quellartikel ist sehr viel ausführlicher!

Achtung dieser Artikel enthält technisch sehr detaillierte Informationen. Er dient hauptsächlich dazu das Wissen der RC Modellbauer zu vergrößern.

Grundlagen

Grundsätzlich werden verschiedene Angaben zur Viskosität gemacht, bzw in unterschiedlichen Einheiten angegeben. Am verbreitesten im RC Bereich sind die Angaben in cSt (Centi Stokes) oder WT (Weight). Desweiteren gibt es noch cPs (Centi Poise) und mPas (miliPascalsekunden).

In der ganzen wissenschaftlichen Literatur sowie auch im Laborgebrauch wird die Einheit Pas (Pascalsekunden, bzw: miliPascalsekunden) verwendet, da sie auf SI Basiseinheiten basiert. Leider halten sich vor allem die Amis nicht an SI Basiseinheiten, kann man daran sehen, das immer noch Zoll, Feet, Fahrenheit etc. verwendet werden.

Hier findet man die Herleitung zu der Einheit Pas
http://www.vermes.com/de/faq/was-sind-cst-mpas-und-cps/

centiStokes (cSt) geht auf das CGS Einheitensystem zurück und centiPois (cPs) ist eine nicht gesetzliche Einheit:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stokes_(Einheit)
https://de.wikipedia.org/wiki/Poise
WT heißt weigt (für Englisch Gewicht bzw. Belastung) und ist nochmal spezieller.

Zusätzlich gibt es den Unterschied zwischen dynamischer Viskosität und die kinematischer Viskosität.

Was muss man jetzt für die Umrechnung wissen?
Gemessen wird immer die dynamische Viskosität, sie ist immer direkt abhängig von der eingebrachten Kraft und der daraus entstehenden Bewegung der Flüssigkeit (korrekt: dem Geschwindigkeitsgradienten).

Zur Erklärung ein Wort zur Messung:
Man kann sich das ganz vereinfacht vorstellen. Man nehme einen Metallstab mit definierter Dicke und tauche ihn in eine Flüssigkeit, egal welche. Dann wird der mit einer gewissen Geschwindigkeit gedreht und man misst wieviel Kraft dafür notwendig ist. Man kann sich vorstellen dass bei Honig viel mehr Kraft benötigt wird als bei Wasser.

Der Messwert den ich erhalte wird dann entweder in mPas (miliPascalsekunden) oder cPs (centiPoise, keine "erlaubte" Einheit) angegeben. Wenn ich diesen Wert nun mit der Dichte der Flüssigkeit multipliziere bekomme ich die "kinematische Viskosität" welche in der Einheit cSt (centistokes) angegeben wird. Wenn die Dichte 1 ist, dann entspricht:

1 mPas = 1 cPs = 1 cSt


Man unterscheidet zwischen der dynamischen und der kinematischen Viskosität. Die dynamische Viskosität n und die kinematische Viskosität v stehen über die Dichte p in direktem Zusammenhang:
n = v * p



Hier noch ein paar Beispiele aus dem normalen Leben. Und nein niemand soll auf die Idee kommen und Motoröl, Milch oder Senf in die Stoßdämpfer zu füllen!

Quelle: http://www.vp-scientific.com/Viscosity_Tables.htm
Durchschnittliche Viskosität bei Raumtemperatur (21°C)
Material Viskosität in centiPois (cPs)
Wasser 1 cPs
Milch 3 cPs
SAE 10 Motoröl 85-140 cPs
SAE 20 Motoröl 140-420 cPs
SAE 30 Motoröl 420-650 cPs
SAE 40 Motoröl 650-900 cPs
Honig 10.000 cPs
Ketchup 50.000 cPs
Senf 70.000 cPs
Sour Cream 100.000 cPs
Erdnuss Butter 250.000 cPs

cPs versus WT

Bei WT gibt es allerdings einen nichtlinearen Zusammenhang. Hier habe ich eine Grafik gefunden, die das sichtbar macht. Vor allem sollte man Bedenken das die WT Angaben zwischen den Herstellern nicht vergleichbar sind, da sie keiner Anerkannten Norm entsprechen. Hier kocht jeder Hersteller sein eigens Süppchen!

Im weiteren Verlauf werde ich immer die Einheit mPas verwenden. Hier kann man sich übrigens noch genauer informieren https://de.wikipedia.org/wiki/Viskosität

X-Achse = WT (horizontal)
Y-Achse = cPs (vertikal)
Quelle: https://www.hertzbrand.de/cps-in-wt-umrechnen/

Messungen

Den Effekt innerer Reibung kann man sich vereinfacht durch die Bewegung zweier übereinander liegender, verzahnter Molekülschichten vorstellen. Beim Fließen gleiten die Moleküle aneinander vorbei, und um die Verzahnung zu überwinden, benötigt man eine gewisse Kraft. Den Zusammenhang zwischen dieser Kraft und den Eigenschaften des vorliegenden Fluids definiert die Viskosität. Erkennbar wird dieser Zusammenhang besonders gut an der homologen Reihe der Alkane (kettenförmige Kohlenwasserstoffe), hier steigt die Viskosität mit der Kettenlänge und damit den zunehmenden intermolekular wirkenden Van-der-Waals-Kräften kontinuierlich an. Bei den mittleren Alkanen (ab Nonan, neun C-Atome) hat sie bereits einen Wert ähnlich dem von Wasser.

Sehr gut veranschaulichen kann man sich die Viskosität auch an folgendem Beispiel: gleitet Wind über das Wasser eines Ozeans, erzeugt dies eine Bewegung der Wasserschicht an der Oberfläche. Je tiefer man nun taucht, desto ruhiger wird das Wasser, bis man einen Punkt erreicht, wo keine Strömung herrscht. Die einzelnen Flüssigkeitsschichten bewegen sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit v, es entsteht ein Geschwindigkeitsgradient (siehe Abbildung 1 Punkt 2).



Je kleiner dieser "Geschwindigkeitsgradient" desto weniger setzt die Flüssigkeit einen Wiederstand entgegen, desto geringer ist also die Viskosität.
Abbildung 1: Modellvorstellung zur Viskosität: Links eine Veranschaulichung zum Geschwindigkeitsgradient (2), sowie die Form des Gradienten für den Betrag der Geschwindigkeit (gestrichelt). Für den genauen Verlauf siehe Korkenzieherströmung. Rechts eine Veranschaulichung für die verzahnten Molekülschichten (1).

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Viskosität

Praktische bedeutet das:

Die Probe wird in einem Messgerät zwischen 2 Platten aufgebracht. Die obere dreht sich (oder ossziliert), und die Flüssigkeit im Spalt (200-500µm) wird in Bewegung gesetzt. Gemessen wird die Kraft die benötigt wird um eine definierten Weg (Umdrehung) zu überwinden.
Silikonöle sind annähernd ideale Flüssigkeiten, was bedeutet das die Viskosität unabhängig von der eingebrachten Kraft ist. Die meisten Flüssigkeiten aus dem Alltag verhalten sich anders. Beispielsweise Ketschup. Jeder kennt das. Man will was auf den Teller machen. Leichtes Klopfen bringt nix. Klopft man zu stark, ist die Flasche leer, und der Teller voll. Warum ist das so? Ketschup wird erst oberhalb einer bestimmten Kraftschwelle "flüssiger" darunter verhält es sich eher wie ein "Feststoff". (Es hilft vor dem Öffnen gut zu schütteln, dann passiert das nicht)
Silikonöle verhalten sich wie gesagt nicht so. Egal wieviel Kraft aufgebracht wird, wie hart das Auto landet oder wieviel Kraft auf das Differential wirkt. Die Viskosität ist immer gleich.

Bei dem hier verwendetet Messystem handelt es sich um ein Hochpräzisionsgerät mit dem man auch die Viskosität von Gasen messen kann.

Ergebnisse

Kurze Erinnerung: Die Viskositäten der Öle werde auf den Flashen immer in cSt angegeben (kinematische Viskosität), zumindest die welche ich hier habe. Wir messen aber immer die dynamische Viskosität. Der Zusammenhang zwischen beiden liegt in der Dichte (siehe oben). Ist die Dichte =1 dann entspricht die kinematische Viskosität (cSt) der dynamischen Viskosität (mPas).

Am Spannendsten sind die Unterschiede bei veränderter Temperatur:


Probe 1: Mugen 10.000 cSt:
Messbedingungen: 10-40°C (2°C/min Heizrate) konstante Scherung (10/s) 15min Messdauer - 1 Messung
In dem Versuch wurde die Abhängigkeit der Viskosität von der Temperatur untersucht. Zwischen 10-40°C
Zu sehen ist ein nicht linearer Zusammenhang (Kurve flacht leicht ab)

Bei 10°C hat man eine ca. 30% höhere Viskosität
Bei 40°C hat man eine ca. 30% niedrigere Viskosität



Probe 2: Absima 400 cSt:
Messbedingungen: 0-40°C (3°C/min Heizrate) konstante Scherung (10/s) 15min Messdauer - 1 Messung
Bei 0°C hat man eine ca. 70% höhere Viskosität
Bei 10°C hat man eine ca. 27% höhere Viskosität
Bei 40°C hat man eine ca. 30% niedrigere Viskosität

Man sieht das sich von 10°C auf 0°C die Viskosität noch mal deutlich erhöht


Probe 3: Team Associated 10.000 cSt:
Messbedingungen: 0-40°C (3°C/min Heizrate) konstante Scherung (10/s) 15min Messdauer - 1 Messung
Bei 0°C hat man eine ca. 70% höhere Viskosität
Bei 10°C hat man eine ca. 28% höhere Viskosität
Bei 40°C hat man eine ca. 29% niedrigere Viskosität

Schlussfolgerungen des Original Authors 

Zu den Messungen bei Raumtemperatur kann ich noch nicht so viel sagen da ich bisher nur wenige Öle im Vergleich gemessen habe. Das Absima passt perfekt, Mugen auch, Team Associated eher weniger. Ob das Einzelfälle oder generell so ist, wird sich in Zukunft zeigen (dritter Teil in Arbeit)

Was die Temperatur angeht: Interessant ist, das die Kurvenverläufe aller Öle nahezu identisch sind. Dieser kann wohl auf alle Öle übertragen werden.

Im Bereich 10-40°C hat man Änderungen von maximal 30%. Im Bereich 0-10°C können die Abweichungen bis zu 70% der Viskosität bei 23°C auftreten. Das ist schon recht viel.

Da diese Erkenntnisse gut übetragen werden können, werde ich mich in Zukunft auf die reinen Messungen bei 23°C konzentrieren und die Vergleiche zwischen den einzelnen Ölen und Herstellern darstellen.

Meine persönlichen Schlussfolgerungen 

Ich wusste schon das aus eigener Erfahrung die Öle von Ultimate Racing sehr gut sind. Was mich doch sehr überrascht hat, wie sehr das Silikonöl auf Temperaturunterschiede reagiert. Hier werde ich in Zukunft mehr auf die Temperaturen achten.

Ich habe eine ganze Menge der durchgeführten Tests weggelassen. Diese könnt Ihr gerne im Originalartikel nachlesen.

Reifenempfehlung - Strecken im Sportkreis Nord (1:8 Offroad)

Ich wollte schon immer mal eine Übersicht der 1;8er Offroad Strecken im Sportkreis Nord machen. Da ich ja in der Session 2018 die Reifen Pro Circuit fahren werde, werde ich immer nach einer Reifenempfehlung gefragt.

H-Block    Road Runner    Sprinter    Hot Dices    Claymore    Addictive   

Profilwahl:
Je feuchter die Strecke desto gröber das Profil, je trockener desto feiner. Wenn der Lehm steinhart und Staubfrei ist kann man auch Addictive fahren. Das gilt für alle Strecken. Da wir aber im Norden nur sehr selten mal sehr heißes Wetter und langanhaltend Trockenes Wetter haben wird man den Addictive nicht so oft fahren können.

Mischung:
Je wärmer desto härter, und wenn man lange Finale (Nitro Fahrer also mehr als 30 Minuten) fahren muss muss man auch einen harten Reifen fahren sonst ist da kein Profil mehr drauf. Bedeutet eben auch je kälter (oder auch nass) die Strecke ist desto weicher muss die Mischung sein.
Von Pro Circuit gibt es drei Mischungen, wir fahren im Norden nur P1 (Super Soft) und P2 (Soft). Medium ist für den Südeuropäischen Raum gedacht, und wird hier nicht gefahren.

Strecken:
Die folgenden 6 Vereine die sind die mir bekannten Vereine die DMC Läufe anbieten und zum Sportkreis Nord gehören. Ich habe dazu die meiner Meinung nach passenden Pro Circuit Reifen aufgeführt.Meine Reifenempfehlung richtet sich primär an Einsteiger und nicht an Profis, ich weiß das die Profis mit Reifen klar kommen die bei mir nicht gehen.

  1. B.I.G. Hamburg e.V.
    1. Hot Dices und Claymore
  2. B.O.C. Kiel e.V.
    1. Sprinter und Hot Dices
  3. MAC Uetersen e.V.
    1. Hot Dices und Claymore
  4. RCC Offroad Braunschweig
    1. Hot Dices und Claymore
  5. RMC-Wolfsburg e.V.
    1. Hot Dices und Claymore
  6. Schietschmieter Bistensee e.V.
    1. H-Block und Road-Runner
Ich habe alle Vereine auch noch auf der Karte aufgeführt, damit man sich einen Überblick verschaffen kann. Wenn Ihr auf die Fahnen in der Karte klickt dann bekommt Ihr eine kurze Beschreibung der Strecke.

Pro Circuit Reifen




Ich werde dieses Jahr überwiegend die Reifen der Marke Pro Circuit fahren. Um besser zu verstehen welcher Reifen auf welchem Untergrund gut geht habe ich die Englischen Texte mal ins Deutsche übersetzt. Ich selber fahre nur fertig verklebte Reifen, alle Reifen hier auch unverklebt verfügbar.

Pro Circuit ist eine Marke der Modelix Racing. Die Firma hat Ihren Sitz in Spanien und wurde 1999 gegründet. Robert Batlle ist diese Reifenmarke 2016 zur WM in Las Vegas gefahren. Ein Reifen von hoher Qualität und guter Haltbarkeit. In unseren Breiten werden nur die Mischungen P1 (SuperSoft) und P2 (Soft) gefahren. Im Vergleich zu AKA ist die Mischung der PCT (Pro Circuit Tires) etwas härter. Somit liegt das PCT-SuperSoft zwischen dem AKA SuperSoft und Soft.

Als Teamleiter Nord möchte ich für alle JSB-Modellsport Teamfahrer (und auch für die die es werden wollen) einen Reifenservice anbieten. Wenn Du möchtest bringe ich für Dich zu jedem Rennen im Norden die passenden Reifen mit. Abrechnen wirst Du mit mir. Ich regel dann alles  JSB-Modellsport. Falls Du Teamfahrer bei JSB-Modellsport bist werde ich Deine Prozente automatisch anwenden, falls Du kein noch kein Teamfahrer bist bekommst trotzdem Nachlass auf den Shoppreis.

Ich verdiene daran nichts, ich möchte nur mehr Menschen für mein Hobby begeistern. Und Reifen sind immer ein Thema bei dem ich helfen möchte.

H-Block    Sprinter    Hot Dices    Claymore    Addictive   


H-Block Buggy Reifen

Dieser Reifen ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Sweet Shot Reifens. Er bietet dem Fahrer ein Profil für die schwierigsten Streckenbedingungen und gleichzeitig einen unglaublichen Grip auf einer Vielzahl von Streckenoberflächen, bevor die Strecke beginnt sich zu verdichten und staubfreier zu werden. Er bietet dem Fahrer ein konsistentes Handling auf Rennstrecken auf losem Untergrund. Die Mittelstreben sorgen dafür das der Reifen die Kraft auf Boden bringt. Der Reifen bietet hervorragende Traktion, fantastische Reaktion sowie schnelle Kurvengeschwindigkeiten. Der H-BLOCK ist ein Spezialreifen, der, wenn er auf die jeweiligen Streckenbedingungen abgestimmt ist, erstaunliche Ergebnisse liefern kann.

  • Er verfügt über die XL-Einlage und die neue, breitere und größere Struktur, die die Gesamtleistung verbessert, mit einer konsistenteren Handhabung der Unebenheiten, mühelosem Springen und einem leicht zu fahrenden Gefühl
  • Verfügbar in P1 Super Soft (weiß), P2 Soft (gelb) und P3 Medium (orange)
  • Meine Einschätzung: Der H-Block geht überall da wo die Strecke sehr feucht ist, oder der Staub noch nicht von der Strecke gefahren ist. Er geht auch auf Rasengittermatten.

H-Block Buggy Reifen

Sprinter Buggy Reifen

Dieser Reifen ist die Weiterentwicklung des beliebten Road Runner, mit großen und getrennten Blöcken. Die Größe der Blöcke und der Abstand zwischen ihnen bieten dem Fahrer das konstante Handling auf einer Vielzahl von Strecken und hervorragend geeignet auf holprigen und losen Strecken im Freien.

  • Er verfügt über die XL-Einlage und die neue, breitere und größere Struktur, die die Gesamtleistung verbessert, mit einer konsistenteren Handhabung der Unebenheiten, mühelosem Springen und einem leicht zu fahrenden Gefühl.
  • Verfügbar in P1 Super Soft (weiß), P2 Soft (gelb) und P3 Medium (orange).
  • Meine Einschätzung: Dieser Reifen ist eine Mischung aus dem H-Block und dem Hot Dices. Im Verlauf eines Rennwochenendes kommt dieser zum Einsatz wenn die Ideallinie so langsam erkennbar wird. Man diese Ideallinie aber nicht immer trifft. 

Sprinter Buggy Reifen

Hot Dices Buggy Reifen

Dieser Reifen verfügt über mittelgroße würfelförmige Profilblöcke mit perfekt ausgewogenem Profilabstand für maximale Vorwärtstraktion. Die zwei äußeren Reihen von Stollen bieten eine schnelle Kurvengeschwindigkeit, ein sehr stabiles, leicht zu fahrendes Gefühl und einen vorhersehbaren Seitenbiss. Es bietet dem Fahrer eine konsistente Handhabung auf Rennstrecken mit blue groove oder Strecken die ein wenig feucht sind vor allem wenn die Strecke nicht mehr Staubig ist und eine hohe Haftung bietet. Dieser Reifen verleiht Ihrem Buggy eine Laufleistung, die aufgrund seiner guten Abnutzungseigenschaften stundenlange A-Finalläufe ermöglicht.

  • Er verfügt über die XL-Einlage und die neue, breitere und größere Struktur, die die Gesamtleistung verbessert, mit einer konsistenteren Handhabung der Unebenheiten, mühelosem Springen und einem leicht zu fahrenden Gefühl.
  • Verfügbar in P1 Super Soft (weiß), P2 Soft (gelb) und P3 Medium (orange).
  • Meine Meinung: Ein Super Reifen der geht sehr gut wenn die Strecke richtig trocken ist, aber die Reifen immer noch etwas Staub aufwirbeln. Diesen Reifen bin ich beim BIG Hamburg e.V. und auch beim B.O.C. Kiel e.V. auf beiden Strecken ging dieser Reifen sehr gut. Das Wetter war aber auch sehr trocken und warm.

Hot Dices Buggy Reifen

Claymore Buggy Reifen

Das ist ein Reifen, der von unseren offiziellen Teamfahrern sehr gerne verwendet wird. Dieser Reifen ist eine Weiterentwicklung oder Kombination des Square Impact und des Hot Dices. Diese beiden Profile werden am häufigsten von unseren Teamfahrern bei Wettbewerben eingesetzt. Daher haben wir uns entschlossen, sie zu kombinieren und die Lücke zwischen ihnen mit dem gleichen Square Impact-Pins-Muster, aber größeren Pins wie die des Hot Dices zu schließen. Wie der Name schon sagt, steht der Claymore auf Lehm und sauberen Strecken, oder wenn Sie eine leicht staubige Oberfläche haben. Der Claymore war der Reifen, den unsere Teamfahrer bei den IFMAR Worlds 2016 in Las Vegas verwendeten, als Robert Batlle den zweiten Podiumsplatz belegte.

  • Er verfügt über die XL-Einlage und die neue, breitere und größere Struktur, die die Gesamtleistung verbessert, mit einer konsistenteren Handhabung der Unebenheiten, mühelosem Springen und einem leicht zu fahrenden Gefühl.
  • Verfügbar in P1 Super Soft (weiß), P2 Soft (gelb) und P3 Medium (orange).
  • Meine Meinung: Das Profil ist etwas feiner als das der Hot Dices, hier muss jeder ausprobieren welcher Reifen für einen Besser geht.

Claymore Buggy Reifen

Addictive Buggy Reifen

Dieser Reifen wurde entwickelt, um die Lebensdauer der Reifen auf den aggressivsten Rennstrecken zu verlängern. Die kleinen, dicht gepackten Pins verleihen diesem Laufflächenprofil geringe Abnutzungserscheinungen auf hartgepackten und polierten Oberflächen.
Er zeichnet sich durch eine geringe Laufflächenabnutzung aus auch wenn die Strecke eine leicht staubiger Oberfläche hat auf der die Räder durchdrehen.

  • Er verfügt über die XL-Einlage und die neue, breitere und größere Struktur, die die Gesamtleistung verbessert, mit einer konsistenteren Handhabung der Unebenheiten, mühelosem Springen und einem leicht zu fahrenden Gefühl.
  • Verfügbar in P1 Super Soft (weiß), P2 Soft (gelb) und P3 Medium (orange).
  • Meine Meinung: Der Reifen geht nur auf einer Staubfreien Ideallinie, am besten auf Blue Groove.

Addictive Buggy Reifen