Dienstag, 21. Juni 2022

Starlink - Speedtest

 Am letzten Wochenende 18./19. Juni waren wir in Bösdorf am Plöner See. Dort wurde Starlink getestet. Nachdem die erste Einrichtung zu Hause fast 35 Minuten gedauert hat, ging es jetzt sehr schnell. In vier Minuten war Starlink hochgefahren und online. Der Standort war nicht ideal, aber auch hier war der Empfang okay. YouTube lief flüssig. Livestreaming von NDR hat immer wieder Aussetzer, was man auch in der App sehen kann. Da wäre ein anderer Standort deutlich besser. In meinem nächsten Blogpost werde ich eine Lösung vorstellen, welche die Situation verbessern wird. 

Über 38 Stunden habe ich 62,6 MBit/s Download, 20,5 MBit/s Upload und eine Latenz von 44,6 Sekunden gemessen. 

Speedtest über 38 Stunden


Schlechter Standort für die Antenne, die Antenne zeigt auf einen Baum

Hier sieht man wo der Empfang gestört ist

Richtung Südwesten steht ein Baum



Sonntag, 12. Juni 2022

Starlink Internet - Mobil im Wohnwagen

Nach den ersten sieben Campingplätzen, die wir besucht, haben muss ich sagen, dass die Internetqualität auf den Campingplätzen sehr unterschiedlich ist. Es war wirklich alles dabei, von sehr gut auch in den Abendstunden bis absolut schlecht und nicht zu gebrauchen. Die Tendenz geht eher zu schlecht als zu gut.

Erste Alternative war ein O2 Mobilfunkvertrag, aktuell mit 40 GB. Problem ist nur, dass viele Campingplätze sehr ablegen sind, was ja auch gewünscht ist, und deswegen schlecht mit mobilem Internet versorgt sind. Ein Wechsel zur Telekom würde auch die Kosten wieder ganz schön nach oben treiben. Dazu kommt die Hardware, die ich anschaffen würde. Für mich käme nur eine Fritz!Box 5G infrage, dazu noch diverses anderes Zubehör wären Kosten in Höhe von ca. 650 - 700 €. Größter Schmerzpunkt dabei wäre, dass ich eine Antenne aufs Dach bauen würde, für die man ein Loch durchs Dach bohren müsste. 

Geplant sind ab nächstes Jahr längere Aufenthalte im Wohnwagen. Im Frühjahr 6 Wochen nach Südtirol und bestimmt nochmal zwei solcher 6 Wochen Aufenthalte. Beruflich bin ich ortsunabhängig, brauche aber gutes Internet. Und so habe ich mich für Starlink Internet entschieden. Starlink bietet seinen einigen Monaten eine Mobile Variante seines Tarifs an. Bis dahin konnte, man Starlink nur in der Nähe seiner Heimatadresse nutzen. Bei den Flatrate-Mobilfunk-Verträgen von Telekom und von O2 handelt sich im EU-Ausland nicht mehr um Flatrates. Der O2 Flatrate Tarif stellt im Roming 34 GB an EU-Datenvolumen zur Verfügung. Bei der Telekom sind das 58 GB. 

Preisliste Mobilfunknutzung im Ausland (Privatkunden)

Die Hardware von Starlink kostet 702 € und ein Monat mobiles Internet mit Flatrate kostet 124 €. Alles auch nicht günstig, aber als technikbegeisterter ITler musste ich das haben. Es war also nicht nur eine rationale Entscheidung. Den laufenden Vertrag kann man jederzeit pausieren. Die Restlaufzeit wird einem in der Vertragsverwaltung angezeigt, dort kann man dann auch den Vertrag wiederaufnehmen.

Der Aufbau könnte nicht einfacher sein. Auspacken, aufstellen und anschließen. Da kann man nicht falsch machen, alle Kabel sind so das sie nur auf eine Weise in den Router gesteckt werden können. Nach dem Anschluss ans Stromnetz stellt der Router ein offenes WLAN zur Verfügung. Sobald man damit verbunden ist, kann man einen eigenen Namen fürs WLAN und ein Passwort vergeben. Der Router startet dann neu und man kann sich mit dem eben erstellten WLAN (2,4 GHz & 5 GHz) verbinden. Die Antenne hat eigene Stellmotoren zur Ausrichtung und eine Heizung eingebaut. 

Von da an dient die Starlink App als Tool zur Verwaltung des Routers und des Starlink Accounts. Über die App bringt man die Antenne auch wieder in seine Parkposition, um sie wieder im Karton zu verstauen. 

Die Geschwindigkeiten der Verbindungen zu unterschiedlichen Zielen war sehr unterschiedlich. Ich hatte Test-Downloads mit 5 MB/s und auch welche mit 150 KB/s. YouTube, Netflix, Amazon-Prime liefen ohne Probleme und flüssig. Ich denke das Strarlink noch einiges am Routing und Peering optimieren wird. Ausfälle von 1 bis 5 Sekunden wurden in der App angezeigt, habe ich aber nicht bei der Benutzung bemerkt. Das System optimiert sich gegen Abschattungen nach 12 Stunden automatisch, somit sollten kleine Ausfälle immer weniger werden. Eine Übersicht über die aktuelle Verteilung der Satelliten kann man sich auf der Homepage von satellitemap.space anschauen.

Das Paket mit den Abmessungen 62 × 37 × 27 cm (L × B × H) kam 4 Tage nach der Bestellung aus den Niederlanden per DHL bei mir an. Das ganze Paket wiegt 14 Kg.



Die Verpackung ist sehr gut und sehr stabil. Ich werde sie auch weiterhin für den Transport nutzen. Den Karton werde ich noch durch eine vernünftige Box ersetzten.

So sieht die Antenne fertig aufgebaut aus. Es sind über 20 Meter Anschlusskabel daran. Der Aluminiumfuß ist extrem stabil. Es befinden vier Löcher an den Füßen, damit der Fuß festgeschraubt werden kann.

Der Speedtest von Starlink

Speedtest von Ookla

Screenshot aus der Starlink App


Dienstag, 7. Juni 2022

Keine RC-Car Rennen mehr beim MAC Uetersen e.V.?

 Über Pfingsten haben wir ein dreitägiges Rennen veranstaltet. Vermutlich war das auch das letzte Rennen, was wir veranstaltet haben. Es haben sich bis zum Nennschluss 20 Fahrer genannt. Bestimmt war das auch der falsche Termin. Alle wollten an Pfingsten verreisen und keiner Lust auf ein langweiliges und staubiges Rennen. Und sicher hätte man sich auch schon im November während der Jahreshauptversammlung für einen SK-Lauf entscheiden können. Ich weiß, dass es da ganz viele schlaue Leute gibt, die das alles schon lange vorher wussten. 

Leider sind uns die Glaskugeln ausgegangen, und so ist es beim Pfingstrennen geblieben. Die Vereinsmitglieder haben sich extrem viel Mühe gegeben und wir hatten noch nie eine so tolle Strecke. Aber auch das nützt nichts und lockt keinen sich zu nennen. Es gab sogar einen ganzseitigen Artikel in den Utersener Nachrichten, aber auch das, ihr ahnt es schon, hat nichts geändert.

Das Hobby wird sterben! Für mich war es immer wichtig, Rennen zu veranstalten. Ich finde Training langweilig und habe mich immer auf die Rennen gefreut. Mir ging es nie darum, erster zu werden, auch wenn das mal schön gewesen wäre. Mir ging es darum, den anderen Vereinsmitgliedern etwas zurückzugeben. Das sie auch ein Rennen fahren können und sich um nichts kümmern müssen. Und klar wollen / müssen wir mit einem Rennen auch etwas Geld in die Vereinskasse spülen.

Und besonders schlimm war es, dass ich selbst nicht dabei sein konnte. Ich habe mich beruflich verändert und war für eine ganze Woche in Österreich. Es war keine Option, bei dieser Einführungswoche nicht teilzunehmen. 

Montag, 11. Oktober 2021

Umbau LiFePo4 Akku

 Der Wohnwagen ist bestellt und soll mit einem Mover ausgestattet werden. Aber ich möchte keine AGM Batterie einbauen, sondern meine beiden LiFePo4 Akkus nutzen. Zusammen stellen sie gemessene 90 Ah zur Verfügung. Entgegen einer 95 Ah AGM Batterie, wo maximal 50 % besser nur 25 % genutzt werden sollen, sind 90 Ah ganz schön viel. Ich möchte auch mal für 4 – 5 Tage autark stehen.

Bisher habe ich die beiden Akkus als Stromquelle für meine Modellautos genutzt. Jetzt im Wohnwagen werden die Akkus mit einem Victron Blue Smart Ladegerät 17A 12V 230 Volt geladen. Dazu kommt je eine Sicherung mit aktuell 100 A und ein Smart BMC von DALY mit je 80 A. Ladegerät und BMC lassen sich per Bluetooth überwachen und einstellen.




Das ist die Victron App zur Überwachung und Konfiguration des Ladegerätes

Victron hat für LiFePo Akkus bereits die passende Kennlinie zum Aufladen an Board

Hier sieht man die DALY Smart BMS App, mit dem letzten Update passt auch die deutsche Übersetzung sehr gut


Hier sieht man die beiden schwarzen Sicherungshalter, die orange Befestigungsplatte kommt aus dem 3D-Drucker und ist aus ABS.

Hier die beiden Smart BMS mit entsprechenden Halterungen aus dem 3D-Drucker


Die Schrauben wurden mit Abdeckkappen versehen, um Raum für eine Siebdruckplatte zu schaffen, die als Abdeckung darauf kommt


Der Deckel hat noch zwei Griffe und ein Produktaufkleber mit den wichtigsten Informationen erhalten

So könnte das ganze Set-up aufgebaut aussehen


Montag, 23. August 2021

5. und letzter Lauf zur polnischen Meisterschaft

 Im August stand der 5. und letzte zur polnischen Meisterschaft an. Im Vorfeld war unklar wo dieser Lauf stattfinden wird. Ursprünglich war geplant, dass dieser 5. Lauf in Warschau gehalten wird. Leider wurde die Strecke in Warschau nicht rechtzeitig fertig. Somit wurde unter den bisherigen Teilnehmern abgestimmt, wo der 5. Lauf ausgetragen werden sollte. Zur Wahl standen die Strecken in Włodawa und Wolsztyn. Nach Włodawa wären es über 1.000 km gewesen, deswegen war ich froh, dass die Mehrheit für Wolsztyn war. Dazu kommt das ich die Strecke schon vom 4. Lauf kenne. 

Klar war das es am Freitag wieder freies Training geben sollte, und mit 75 Nennungen war auch dieses Rennen gut besucht. Da ich ja schon vor vier Wochen an der Strecke war, gibt es diesmal keine Fotos. Aber ich habe mein Halbfinale wieder mit der Actioncam gefilmt. Wer sich das antun will hier ist der Link zum YouTube Video

Eigentlich war alles wie beim letzten Mal, nur diesmal wurde die Strecke zwischen den Läufen nicht gewässert. Es entstand langsam Blue Groove, der sich leider nicht bis in den Sonntag halten konnte. Das Wetter hat sich über die ganze Zeit gehalten und es fing erst an zu regnen als die Siegerehrung vorbei war. Nur noch ein Satz zum Motel Orion, ist nicht zu empfehlen! Ich hatte ein Einzelzimmer mit Blick auf eine Wand, und im Erdgeschoss lief eine Klimaanlage. Das Bett war durchgelegen und die Dusche lief so schlecht ab das man ein schönes Fußbad hatte.

Da wir nur 21 Teilnehmer in OR8 waren, gab es wieder nur zwei Halbfinale und wie nur ein Finale. Da es ein mangel an Tankern gab ist Linda eingesprungen. Nach einer Einweisung, man muss doch auf eine ganze Menge an Dingen achten, konnte es losgehen. Ausgestattet mit Headset und Stoppuhr hat sie einen super Job gemacht. Danke Linda! Und danke an Hakan der Linda beim Tanken geholfen hat. Am Ende bin ich 15. geworden und habe mich im Vergleich zum Rennen vor vier Wochen um einen Platz verbessert.

Mein Ultimate M3T läuft auch nach dem dritten klemmen super. Beim MBX8 Setup bin ich wieder auf Baukasten zurück also 5,5,3 in den Diffs. 

Nach meinem Halbfinale habe ich noch beim Truggy Finale geholfen. Rafael und Mateusz mussten getankt werden. Das haben Peter und ich übernommen. Leider hatte Mateusz bei der Hälfte des Rennens eine abgebrochene Schraube und ist so zurückgefallen. Rafael lag zum Ende in Führung vor Hakan, hat aber dann leider in der 3. Runde vor Schluss einen Fehler gemacht. So konnte Hakan in Führung gehen und das Rennen gewinnen. 

Nächstes Rennen wird das Eröffnungsrennen des RC Park Poznań.

Montag, 26. Juli 2021

4. Lauf zur polnischen Meisterschaft - Latina RC Racing

 Ende Juli ging es zum 4. Lauf der polnischen Meisterschaft nach Wolsztyn. Die Anreise ist sehr interessant und ich hätte die Strecke ohne die Hilfe von Dario nicht so schnell gefunden. Wenn man von der Straße in den Feldweg abbiegt erreicht man am Ende ein Haus mit gepflastertem Hof. Auf dem Hof geht es nochmal links ab durch ein kleines Tor und man steht mitten im Fahrerlager. Schon cool, wenn man in seinem Garten seine eigene Rennstrecke hat.


Schnell war alles ausgeladen und aufgebaut. Da noch nicht viel los war, konnte ich mit dem Auto bis ins Fahrerlager fahren, beim Abbauen war das dann anders. Nachdem ich einen Akku geladen habe konnte ich die Rennstrecke erkunden. Leider ist der Fahrerstand im Verhältnis zur Rennstrecke klein. Es passen gerade eben 10 Personen auf den Fahrerstand. Selbst die Schnellen Fahrer sind über 40 Sekunden pro Runde gefahren, somit könnten auch sehr gut 15 Autos gleichzeitig auf der Strecke sein. Mit etwas Wartezeit konnte ich dann auch drei Tankfüllungen fahren und war überrascht wie gut sich die Strecke fahren lässt. Den Freitag haben wir dann bei Pizza ausklingen lassen.

Zwischendurch musst ich noch ins Kantor, um Geld zu wechseln. Wolsztyn ist eine tolle kleine Stadt und wenn man etwas mehr Zeit hätte bestimmt sehr nett zu besichtigen. 

Und klar gibt es auch diesmal einen Kommentar zum Bett in Polen. Ich hatte "Glück" und das Bett war 90 x 200 cm groß. Aber leider war die Matratze sehr dünn und durchgelegen. Die zweite Nacht habe ich dann im anderen Bett deutlich besser geschlafen. Das einige unangenehme am Motel Orion war die Hellhörigkeit, aber mit Ohropax war auch das auszuhalten.


Den Samstag haben wir mit Seeding und Vorläufen verbracht, aufgrund von vier Klassen und über 70 Teilenehmern hat sich das bis fast 19 Uhr hingezogen. Alles lief wie am Schnürchen und Jaroslaw hat als Moderator wieder einen super Job gemacht. Ich weiß nicht wie er es schafft den ganzen Tag zu reden, mir wäre schon nach einer Stunde der Mund eingetrocknet. Das einzige Problem war eine gebrochene Kupplungsfeder, zum Glück in einem Vorlauf. Diese habe ich zusammen mit den Glockenlagern getauscht und hatte dann keine weiteren Probleme. Am Abend waren wir mit den Jungs aus Schwedt beim Burgerladen und ich einen super leckeren BBQ Burger. 


Wir haben gerätselt wie das am Sonntag laufen wird. Eigentlich sollten es 23 Teilnehmer in OR8 sein, aber es sind am Sonntag einige nicht da gewesen, und somit sind wir zwei Halbfinale gefahren und es hatten alle genügend Platz auf dem Fahrerstand. Wie sollte es anderes sein, es hat geregnet. Ein kleines Wolkengebiet das sich genau wie über uns ergießen musste. Ich kam mir vor wie bei Asterix und Obelix. Die Strecke hat das gut weggesteckt und nach einer extra Stunde Pause konnte wieder gefahren werden. Ich bin von Platz 9 gestartet und konnte mich um einen Platz verbessern. Am Ende wurde ich 16. Mein Ultimate M3T lief das ganze Wochenende sehr gut. Ich habe nicht einmal an einer Schraube gedreht.

Hier der Link zum 20 Minuten 1/2 Finale B

Bedanken möchte ich mich nach bei Peter für die tolle Bewirtung mit Kartoffelsalat und Bockwürsten. Das war echt gut und war sehr lecker. Und wie Peter immer sagt, ne Wurst geht immer!

Im Finale habe ich dann Dario getankt und wir konnten gegen 17 Uhr den Platz verlassen. Auf dem Weg nach Hause hatten wir noch eine Vollsperrung der Autobahn und mussten 40 Minuten warten bis es weiterging. Um kurz vor 12 Uhr war ich dann zu Hause.


Die Strecke 1/4

Die Strecke 2/4

Die Strecke 3/4

Die Strecke 4/4

Ein bisschen Setup machen

Nach 20 Minuten im Regen muss das so sein

Tolle Pokale und Medallien

Zwangspause auf der polnischen Autobahn

Das Bett


Sonntag, 11. Juli 2021

Polnische Meisterschaft

Mein Vereinskollege Peter war letztes Jahr auf einigen Rennen der polnischen Meisterschaft. Da er Polnisch spricht und total begeistert von den Strecken in Polen ist, hat er mich angefixt ich soll doch auch mitkommen. Tolle Strecken günstige Hotels und viel Spaß.



Da ich sowas für mich immer planen muss habe ich ein paar Recherchen betrieben. In der folgenden Liste findet Ihr einen Link zu Google-Maps über den Ortsnamen, zur Streckenplanung. Und am Ende habe ich noch den Link zur Facebook-Seite des jeweiligen Vereines eingefügt. Die Webseiten der meisten Vereine sind veraltet und nicht erreichbar. Die Entfernungsangaben beziehen sich auf meine Anreise aus dem Norden.
  1. Runde Włodawa - 24.-25. April (1.131 km) RC SPORT Włodawa [Nennung] [Anmeldeliste]
  2. Runde Poznań - 29.-30. Mai (631 km) RC Club Poznań [Nennung] [Anmeldeliste] [Hotel]
  3. Runde Szczecin -26.27. Juni (422 km) Smk Auto-Klub Szczecin [Nennung] [Anmeldeliste]
  4. Runde Wolsztyn - 24.-25. Juli (543 km) Latina RC Racing [Nennung] [Anmeldeliste] [Hotel]
  5. Runde Wolsztyn - 21.-22. August (543 km) Latina RC Racing [Nennung] [Anmeldeliste] [Hotel]
Sobald die Nennung offen ist, werde ich versuchen die Links hier zu posten, und auch welches Hotel wir genommen haben.