Im Vorwege haben wir auch schon eine Stadtführung auf Deutsch gebucht. Da Freunde von uns auch mit dabei sind, haben wir die Kosten durch 2 geteilt.
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Im Vorwege haben wir auch schon eine Stadtführung auf Deutsch gebucht. Da Freunde von uns auch mit dabei sind, haben wir die Kosten durch 2 geteilt.
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Schon zu Hause haben wir überlegt, was ein schönes Souvenir aus Schottland sein könnte. Über Instagram habe ich von einem Workshop gelesen, bei dem man eine Tasche machen kann. Das hat uns gut gefallen und ich habe den Kurs schon von zu Hause aus gebucht.
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| Die Auswahl war sehr groß |
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| Für ene grüne Tasche habe ich mich entschieden |
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| Sehr konzentriert bei der Arbeit... |
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| .... ebenso wie bei Gudrun |
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| Und hier das Supertolle Endergebnis |
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| East Lothian, die Region in der wir waren |
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| Eine sehr schöne Radtour |
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| Unsere gesamte Tour |
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| Das Wetter war perfekt |
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| So ein schottisches Rind ist auch lecker |
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| Toller Sonnenuntergang |
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| So stehen wir aktuell |
Wir sind extra um 4 Uhr aufgestanden, damit wir um 5 Uhr losfahren können. Der Druck war da, dass wir die Fähre nach Newcastle nicht verpassen durften. Kleiner Spoiler: Die Fähre haben wir rechtzeitig erreicht.
Wie zu erwarten war der Elbtunnel keine Hürde, wir sind einfach so durchgekommen. Überhaupt war an einem Freitag sehr wenig Verkehr. Wir hatten einmal für ein paar Minuten zäh fließenden Verkehr. Um kurz vor 12 Uhr waren wir an der DFDS-Ablegestelle in IJmuiden in der Nähe von Amsterdam. Um 17:45 Uhr sind wir dann erst ausgelaufen. Also hatten wir eine sehr lange Wartezeit. Aber lieber so herum, als dass die King Seeways ohne uns fährt.
Die Einfahrt in die Fähre war ein kleines Abenteuer. Kurz vorher hat es geregnet. Alles war nass, aber zum Glück haben wir Allrad, und so war es kein Problem, die steile Rampe heraufzufahren. Dann mussten wir noch kurz warten, während die Lademeister ein paar der Rampen rauf und runter gefahren haben. Aus meiner Perspektive ein kontrolliertes Chaos. Unsere Kabine auf Deck 7 konnten wir gleich besichtigen.
Bisher haben wir noch keine Kreuzfahrt gemacht, und nach der "geräumigen" Kabine würde ich auch keine Kreuzfahrt machen wollen. Gudrun musste das Bett oben nehmen, es gab ein Gewichtslimit, welches ich gerissen habe. Für eine Nacht wird das schon gehen. Zum Glück haben wir eine Kabine mit Fenster gebucht, was man aber leider nicht öffnen kann. Aber eine eigene Toilette und Dusche sind schon etwas Schönes.
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| Stockbetten hatten wir noch nie |
Beim Buchen der Überfahrt habe ich das Abendessen gleich mitdazugebucht (Abendbuffet ab 19 Uhr). Unser Slot ging bis 20:30 Uhr, also Zeit genug. Das Essen war wirklich hervorragend, und es gab eine unglaubliche Auswahl an allen möglichen Speisen. Viel zu viel, um alles hier aufzuzählen. Alles wurde immer wieder nachgelegt. Einziger Wermutstropfen war, dass keine Getränke im Preis enthalten waren. Das war nicht so offensichtlich beim Buchen der Reise.
Bis zum Abendbuffet haben wir das Schiff erkundet. Die 163 m (Länge) waren schnell überwunden. Achtern, ganz oben auf Deck 12, gibt es eine Bar, wo wir uns etwas zu trinken geholt haben. Heineken vom Fass ist ganz okay. Pepsi leider nicht. Am schönsten waren am Bug die Decks 8 und 9. Auf beiden Decks gab es Beobachtungsmöglichkeiten. Einmal draußen und einmal drinnen. Dort war es sehr ruhig und man hatte einen tollen Ausblick auf das Wasser. Verrückt, was alles in der Nordsee schwimmt zwischen IJmuiden und Newcastle. Das Fernrohr hat sich voll gelohnt.
Um 22:30 Uhr waren wir im Bett, der Tag war lang. Das Schiff ist sehr hellhörig, Ohrstöpsel sind Pflicht. Was hatten wir vergessen? Zahnpasta! Die gab es zum Glück für 2,40 € beim Gästeservice. Die Motoren haben wir auf Deck 7 nicht gehört, aber die Vibrationen waren zu spüren. Das Bett war natürlich zu kurz, die Bettdecke zu klein. Aber so konnten wir schlafen, bis um 6 Uhr der Wecker klingelte. Reisetabletten brauchten wir zum Glück nicht, das lag aber hauptsächlich daran, dass das Meer sehr ruhig war. Es waren kaum Wellen zu sehen.
War klassisch englisch und kontinentalsüß, jeder wie er möchte. Entgegen dem Abendbuffet gab es keine gebuchten Slots. Das war aber auch kein Problem, es gab genügend Sitzplätze.
Ging dann doch recht schnell. Wir wurden zu unserem Parkdeck gerufen und konnten innerhalb von ein paar Minuten losfahren. Zoll ging rasant. Alles kein Problem und wir waren auf einmal in England.
Bevor wir die erste Straße befahren haben, habe ich noch den Kühlschrank in Betrieb genommen. Dabei haben wir beobachtet, wie ein Auto mit niederländischem Kennzeichen rechtsfahrend durch das Tor des Hafens fuhr. Ihm kam ein Engländer laut hupend entgegen. Das war die erste Erinnerung. Ab jetzt nur noch links fahren. Nach den ersten 7 Kreisverkehren hat es immer funktioniert. Das Navi hat immer angezeigt, wie man durch den Kreisverkehr kommt. Schwierig wird es nur, wenn es durch enge Ortschaften geht und sehr wenig Platz ist.
Drummohr Camping & Glamping Site ist unser erster Platz für 3 Tage. Sehr freundlicher Empfang, obwohl echt viel los war. Zum Campingplatz werde ich noch etwas schreiben. Wir haben einen schönen Platz bekommen und konnten uns einrichten für die nächsten Tage.
Wir sind schon ein wenig mehr aufgeregt als sonst, wenn es auf lange Tour geht. Schottland war so viel mehr Vorbereitung als ein langer Urlaub in Italien.
✅ Reisepass erneueren
✅ Visum für Großbritannien beantragen
✅ Wohnwagen-Deichsel abschmieren
✅ Wohnwagen E&P pflegen und warten
✅ D-Zeichen für Pkw und Wohnwagen
✅ Scheinwerferabdeckung für Linksverkehr
✅ TomTom Go Expert Abo starten
Die Packliste für Schottland ist ja quasi Klamotten für alle Jahreszeiten. Dazu wollen wir auch wandern gehen, also auch noch Rucksack, Wanderstöcke und Co. einpacken. So viele Klamotten wie nach Schottland nehmen wir sonst nicht mit. Nach England darf man keine Milchprodukte und kein Fleisch einführen. Also bleibt der Kühlschrank aus. Auf der Fähre darf man den Kühlschrank ohnehin nicht auf Gas laufen lassen. Zum Glück haben wir den Tag vor der Abfahrt frei und können alles in Ruhe in den Wohnwagen laden.
Dass wir die Fähre rechtzeitig erreichen, ist meine größte Befürchtung. Deswegen werden wir schon um 5 Uhr losfahren, damit wir genügend Puffer haben, um rechtzeitig in Amsterdam zu sein, wenn die Fähre ablegt.
Ecowitt Wetterstation HP2564AE Pro mit Ecowitt WS90 Sensor
Die Wetterstation sendet ihre Rohdaten über das Ecowitt-Protokoll in eine InfluxDB. Hier die Rohdaten, wie sie von der Wetterstation kommen:
| Parameter | Bedeutung | Detailbeschreibung |
|---|---|---|
| tempinf | Innentemperatur | Temperatur an der Basisstation/Konsole (in °F). |
| humidityin | Innenfeuchte | Relative Luftfeuchtigkeit in der Konsole. |
| baromrelin | Relativer Luftdruck | Auf Meereshöhe korrigierter Luftdruck (in inHg). |
| baromabsin | Absoluter Luftdruck | Direkt am Sensor gemessener Druck (in inHg). |
| tempf | Außentemperatur | Temperatur des WS90 Außensensors (in °F). |
| humidity | Außenfeuchte | Relative Luftfeuchtigkeit außen. |
| winddir | Windrichtung | Aktuelle Windrichtung (0–359 Grad). |
| winddir_avg10m | Windrichtung Ø 10m | Durchschnittliche Windrichtung der letzten 10 Minuten. |
| windspeedmph | Windgeschwindigkeit | Aktuelle Windgeschwindigkeit (in mph). |
| windgustmph | Windböe | Aktuelle Böen-Geschwindigkeit (in mph). |
| maxdailygust | Tageshöchstböe | Die stärkste gemessene Böe des heutigen Tages. |
| solarradiation | Sonneneinstrahlung | Lichtintensität in Watt pro Quadratmeter (W/m²). |
| uv | UV-Index | Stärke der Ultraviolettstrahlung (0–15). |
| rrain_piezo | Regenrate | Aktuelle Regen-Intensität (Rain Rate). |
| erain_piezo | Regenereignis | Regenmenge des aktuellen Schauers (Event Rain). |
| hrain_piezo | Regen (Stunde) | Regenmenge der letzten Stunde. |
| last24hrain_piezo | Regen (24h) | Rollierende Regenmenge der letzten 24 Stunden. |
| drain_piezo | Regen (Tag) | Gesamte Regenmenge seit Mitternacht (Daily Rain). |
| wrain_piezo | Regen (Woche) | Regenmenge der aktuellen Kalenderwoche. |
| mrain_piezo | Regen (Monat) | Regenmenge des aktuellen Kalendermonats. |
| yrain_piezo | Regen (Jahr) | Regenmenge des aktuellen Kalenderjahres. |
| ws90cap_volt | Kondensator-Spannung | Spannung des Goldcaps (Pufferspeicher des Solarpaneels). |
| ws90_ver | Firmware-Version | Die installierte Softwareversion des WS90 Sensors. |
| gain10-50_piezo | Verstärkungsfaktoren | Kalibrierungswerte für verschiedene Regenintensitäten. |
| vpd | Sättigungsdefizit | Vapor Pressure Deficit: Differenz zwischen Feuchtegehalt der Luft und Sättigung (wichtig für Pflanzenwachstum). |
Über den Entwicklermodus in meinem Google Pixel 10 Pro XL habe ich den Desktop Modus eingeschaltet.
Das ist ein erster Test mit einer Maus und einer Tastatur. Das funktioniert schon sehr gut. Die Tastatur ist über USB angeschlossen und funktioniert einwandfrei.
Der Browser unterstützt natürlich die Erweiterungen aus dem Desktop-Browser nicht. Das ist schade. Viele Apps laufen ohne Probleme, manche kommen mit so einem externen Bildschirm gar nicht klar.
Bilder aus Google Fotos hinzuzufügen scheint kein Problem zu sein. Die ProtoArc Maus und Tastatur machen einen sehr guten Eindruck um darauf zu schreiben. Der Bildschirm ist ein Uperfect 21 Zoll Monitor.
Ich habe jetzt einen Adapter von Anker im Einsatz. Das Bild wird über HDMI an den Bildschirm übertragen. Der Adapter von Anker hat noch einige USB-Schnittstellen über die ich dann MicroSD Karten anschließen kann.
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| Hier sieht man den Anker Adapter und den MicroSD Kartenleser |
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| Das Setup ist einfach aber evektiv |
Ich möchte gerne alle Kleinteile in der Werkstatt übersichtlich aufbewahren. Ich habe mich schon länger mit dem Gridfinity-System auseinandergesetzt. Bisher hatte ich 6 Koffer, in denen auch 3D-gedruckte Boxen waren. Die Idee war es, die Koffer mitzunehmen, um im Haus etwas damit zu machen, es hat sich aber herausgestellt, dass ich das nie mache.
Die 6 Koffer sind auf Auszügen gelagert. Diese werde ich alle entfernen und durch drei Spannplatten ersetzen. Auf die 1050 × 600 mm großen Spanplatten kommen die Gridfinity-Boxen.
Alle Boxen bekommen ein 3D-gedrucktes Label über gflabel. Das Tool ließ sich nicht unter Windows installieren, also habe ich es auf einem Linux-System installiert.
Ich habe verschiedene Generatoren ausprobiert. Der Gridfinity Bin Generator hat mir bis jetzt am besten gefallen. Vor allem die Ausschnitte, die man einfügen kann, gefallen mir hervorragend. Die Wände lassen sich auch mit verschiedenen Mustern generieren.
Für die Basis habe ich einen anderen Generator gefunden. Hier kann die benötigte gesamte Fläche angegeben und die Größe meines Druckbetts damit mir dann alle Basisplatten erzeugt werden.
| Hier eine Box ohne Ausschnitt auf der Vorderseite, dafür mit einem „Finger Slide“, damit man die Kleinteile besser entnehmen kann. |
| Bei Boxen mit einem Ausschnitt an der Vorderseite benötigt man keinen „Finger Slide“. |
| Hier wird in X/Y/Z die Größe der Boxen eingestellt. Alle anderen Parameter bleiben so, wie sie sind. |
| Nicht angepasst |
| Nicht angepasst |
| Nicht angepasst |
| Im Moment nicht im Einsatz. Wird die Druckzeit extrem verlängern. Sieht aber sehr cool aus. |
| Sehr coole Option. Es reicht, den ersten Parameter entsprechend zu setzen. Nicht in Kombination mit der Option "Finger Slide" zu verwenden. |
Im Vorwege haben wir auch schon eine Stadtführung auf Deutsch gebucht. Da Freunde von uns auch mit dabei sind, haben wir die Kosten durch 2 ...